Stadträtin Agustina Esteve erschien letzte Woche auf einer Pressekonferenz, auf der sie die Schaffung eines speziellen Sicherheitsdienstes forderte, um das Problem des illegalen Verkaufs, des verbotenen Handels, des Diebstahls und der Raubüberfälle an Stränden, auf Märkten, in Einkaufszentren und dergleichen, wo ein erheblicher Zustrom von Menschen stattfindet, die Drogen konsumieren oder sich dort versammeln, einzudämmen.
Der PP-Stadtrat sagte, Torrevieja müsse sich für das Ausmaß des illegalen Handels schämen, der in der Stadt völlig ignoriert werde und vor dem die Behörden ein Auge zudrückten. Gebiete wie das Viertel Acequión, das Viertel San Roque, die Strände von Los Náufragos, El Cura, Los Locos, La Mata und viele andere Orte seien zu Brutstätten für solche Händler geworden, die den Betrieb von Einkaufszentren, Bars, Restaurants und Hotels ernsthaft schädigen, indem sie Erfrischungen, Cocktails, Mojitos und billige Produkte sowie Massagen ohne jegliche Kontrolle an den Stränden verkaufen.
Sie kündigte an, ihren Vorschlag, der ihrer Meinung nach die Sicherheit in städtischen und gewerblichen Gebieten besser berücksichtigt, auf der nächsten Sitzung des Sicherheitskoordinationsausschusses in Torrevieja vorzulegen. Sie betonte, dass sie die volle Unterstützung der Händler habe. Viele von ihnen hätten Vorschläge und Ratschläge unterbreitet, die sie gerne umgesetzt sehen würden, um die Sicherheit in ihren Betrieben zu gewährleisten.













