Die Nationalpolizei untersucht das Auftauchen eines abgetrennten Kopfes und anderer Körperteile, die in einer Müllrecyclinganlage in Elche entdeckt wurden.
Arbeiter entdeckten den Kopf erstmals am Mittwochabend und alarmierten sofort die Polizei. Die Polizei sperrte den Fundort ab, während eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde.
Bei der Durchsuchung fand das Forensik-Team dann Teile beider Beine und menschlicher Eingeweide, die vermutlich alle zur selben Person gehörten. Der Kopf wies einen „sauberen Schnitt“ am Hals auf, während die Beine unterhalb der Knie durchtrennt waren.
Das Opfer wird als ein etwa 40- bis 50-jähriger Mann mit roten Haaren beschrieben. Es wird angenommen, dass er nicht spanischer, sondern ausländischer Staatsbürger ist. Die erste Hypothese ist, dass das Opfer Opfer eines Bandenkriegs oder einer Blutrache geworden ist. Die Ermittlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen.
Die Anlage nimmt Abfälle aus mehreren Gemeinden im Süden der Provinz auf, aber in dem Gebiet, in dem menschliche Überreste gefunden wurden, werden Container aus Elche, Aspe Monóvar, Hondón de los Frailes und Torrevieja entladen.
Nach einer gründlichen Durchsuchung des Fundorts des Kopfes versuchen die Ermittler noch immer, die Herkunft der Körperteile und den Verbleib der restlichen Körperteile zu ermitteln. Sie gehen jedoch davon aus, dass sich Rumpf und Arme sowie die restlichen Beine nicht in der Recyclinganlage befinden.













