Das Planungsamt von Torrevieja gab die Beschlagnahmung von Anleihen im Wert von 534,133 Euro bekannt. Diese Anleihen wurden von Bauunternehmen und Bauträgern platziert, die die vereinbarten Reparaturen an Straßen, Gehwegen und öffentlichen Bereichen nicht durchgeführt haben, wie es bei der ursprünglichen Erteilung ihrer Baugenehmigungen gefordert wurde.
Der Betrag entspricht 60 Genehmigungen, teilweise Verträgen aus dem Jahr 2007, also aus der Zeit des Immobilienbooms. Die Summe der von einzelnen Auftragnehmern zurückgeforderten Gelder liegt zwischen 600 und 97,000 Euro.
Fanny Serrano, Stadträtin für Stadtplanung, erklärte, dass in jedem Einzelfall eine detaillierte Kostenaufstellung vorgenommen worden sei, in der die Kosten der vereinbarten Arbeiten, die noch ausgeführt werden müssen, wie etwa Straßenlaternen, Schacht- und Kanaldeckel, Gehwege, Zufahrtsstraßen usw., aufgeführt seien. Sie sagte, dass viele dieser Unternehmen nicht mehr im Geschäft seien, da sie während der Immobilienkrise Konkurs angemeldet hätten.
Der Stadtrat sagte, dass die Arbeiten und Dienstleistungen durch das Bau- und Dienstleistungsministerium ausgeführt würden, obwohl es je nach Umfang der auszuführenden Arbeiten möglicherweise notwendig sein könnte, einige der Spezialaufgaben auszulagern.













