Heimische Flora in La Mata wiedereingeführt

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In der letzten Woche haben Mitarbeiter und Freiwillige des Umweltministeriums und der Vereinigung der Naturforscher im Südosten Spaniens (Anse) in den Dünen des Naturparks Molino sowie in einer Reihe anderer Gebiete entlang der Hauptstraße von La Mata und der Avenida de Soria einst heimische Pflanzen wieder angesiedelt.

Zu den Umweltschützern gesellte sich am Donnerstag auch Stadträtin Fanny Serrano, die erklärte: „Ziel ist die Wiederherstellung der Artenvielfalt in der Gemeinde sowie die Sanierung zahlreicher Landschaften, die in Zukunft sowohl für den Qualitätstourismus als auch für umweltpädagogische Aktivitäten attraktiv sein werden.“

Neben der Einführung vieler neuer Sträucher besteht ein weiteres Ziel der Wiederaufforstung darin, invasive Arten zu beseitigen, die die einheimische Flora in diesem Dünengebiet, einem der wenigen entlang des Küstenstreifens südlich von Valencia, verdrängt haben, wie etwa Akazien oder die Krallenakazien, die das Verschwinden eines Großteils des notwendigen Ökosystems verursacht haben.

Die Wiederaufforstung wird vom Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt über die Biodiversity Foundation unterstützt und die Arbeiten werden in den kommenden Tagen fortgesetzt.

Der städtische Biologe Juan Antonio Pujol sagte, dass ein Prozess, der besondere Erwähnung verdient, die Erholung bestimmter ausgestorbener Arten der lokalen Dünenflora sei, die durch die Anpflanzung einer Reihe von Setzlingen wieder eingeführt werden sollen.

Pujol fügte hinzu, dass ein Teil der Wiederaufforstung von Freiwilligen durchgeführt werde, sodass die Menschen vor Ort an der Wiederherstellung der Küstengebiete der Gemeinde beteiligt werden könnten.

Er sagte, dass nach der Fertigstellung die Aufstellung von Informationstafeln geplant sei, die es Anwohnern und Touristen ermöglichen würden, die Namen und Merkmale der Dünenflora kennenzulernen.