Der Bürgermeister von Orihuela, Emilio Bascuñana, leitete am Dienstag die Feierlichkeiten zum Verfassungstag auf der Plaza del Carmen. An der Veranstaltung nahmen auch zahlreiche Stadträte sowie Orihuela-Bewohner und andere Anwohner teil, die alle an der Verlesung der Artikel der Magna Carta, der Stadturkunde, teilnahmen.
Bascuñana sagte, dass die Artikel auch 38 Jahre nach der Einführung der spanischen Verfassung im Jahr 1978 noch immer in Kraft seien. Diese sei „das Ergebnis des Konsenses verschiedener politischer Kräfte, die sich auf eine gemeinsame Richtung und ein gemeinsames Ziel verständigten: ein freies und demokratisches Spanien.“
Der Bürgermeister erinnerte die Anwesenden auch an den ersten Präsidenten der neuen demokratischen Regierung, Adolfo Suárez, der das Land zu dem gemacht hat, was es heute ist.
Bascuñana verwies anschließend auf Artikel 14 der Verfassung, in dem es heißt: „Die Spanier sind vor dem Gesetz gleich und es darf keine Diskriminierung aufgrund von Geburt, Rasse, Geschlecht, Religion, Meinung oder anderen persönlichen oder sozialen Voraussetzungen oder Umständen geben.“












