Die sozialistische Sprecherin Carolina Gracia beendete ihr politisches Jahr am Freitag mit der Feststellung, es sei „ein weiteres verlorenes Jahr für die Stadtverwaltung“ gewesen. Sie fügte hinzu, dass „praktisch alle durchgeführten Arbeiten und Investitionen auf Initiativen der Generalitat Valenciana oder der Diputación de Alicante zurückzuführen sind“.
Sie sagte, dass es in La Aparecida noch immer kein Bürgerzentrum gebe, dass die Vereinbarung zur Fertigstellung der Arbeiten an der AVE-Linie, die durch Orihuela führt, noch immer nicht unterzeichnet worden sei und dass der Generalplan noch immer in völliger Unordnung sei.
Gracia erklärte weiter, dass Orihuela Costa „die große Vergessene“ sei, da im Laufe des Jahres keinerlei Investitionen getätigt oder die Infrastruktur verbessert worden sei.
Sie sagte, das vergangene Jahr sei ein weiteres Beispiel für die „Regierungsunfähigkeit“ von Emilio Bascuñana gewesen. An der Küste sei dies noch deutlicher zutage getreten, etwa durch die Verwirrung bei der Anstellung der Rettungsschwimmer, die fehlenden Fortschritte bei der „Sicherung“ der Klippen oberhalb von Cabo Roig und den jüngsten Unsinn im Zusammenhang mit der möglichen Schließung des Gehwegs, ebenfalls in Cabo Roig.
Laut Gracia „arbeitet die Orihuela Partido Popular (PP) ohne Weitsicht, ohne jegliche Richtung oder Führung, und ihre einzige Bewegung besteht in der Vergabe einer Reihe kleinerer Aufträge, mit denen sie versucht, ihren Mangel an Management zu verbergen.“
Gleichzeitig lobte sie die Unterstützung, die die Stadt von der valencianischen Regierung und ihrem Präsidenten Ximo Puig erhalten habe. Puig habe Orihuela im Jahr 2016 viermal besucht und zuletzt seine Neujahrsbotschaft im Casa Museo aufgezeichnet, was der Stadt landesweites Ansehen verleihen werde.
Gracia schloss mit der Ankündigung, dass ihre Partei, die PSOE, im Januar erneut alle Themen zur Sprache bringen werde, die die PP und Ciudadanos im Jahr 2016 offenbar bequemerweise vergessen haben. Sie und ihre Partei würden dafür sorgen, dass diese Themen erneut an die Öffentlichkeit gelangen.













