Laut Erkenntnissen der Automobilexperten von hpi wechseln Verbraucher ihr Auto häufiger als ihre technischen Spielereien und technischen Spielereien.

In den letzten Jahren ist die Zeit, die Autofahrer ein Auto besitzen, rapide gesunken. Dies hat dazu geführt, dass Verbraucher ihr Auto wahrscheinlich häufiger wechseln als ihr Mobiltelefon, ihr Tablet oder sogar ihre Matratze und ihr Bettzeug.

Diese Erkenntnis kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Autofahrer in Scharen Fahrzeuge mit dem Kennzeichen 67 für September kaufen.

Daten von hpi zeigen, dass einige Autohersteller ihre Fahrzeuge mittlerweile im Durchschnitt nach 18 Monaten zurückgeben. Ein durchschnittlicher Mobilfunkvertrag läuft 24 oder 36 Monate. Das bedeutet, dass manche Autofahrer ihr Fahrzeug zweimal wechseln, bevor sie ihren Mobilfunkvertrag erneut wechseln.

Idealerweise sollte eine Matratze alle acht Jahre (oder 96 Monate) ausgetauscht werden. Das bedeutet, dass ein Verbraucher im Laufe der Lebensdauer einer Matratze sein Auto fünfmal hätte wechseln können.

Autohersteller steuern die Volumina auf dem Gebrauchtwagenmarkt zunehmend, indem sie die Vertragslaufzeiten je nach Modell und Wiedervermarktungskanal variieren.

James Dower, Gebrauchtwagenspezialist bei hpi, sagte: „Wir beobachten weiterhin eine iPhone-Förderung in der Automobilbranche, da die Verbraucher zunehmend für das Fahren bezahlen, anstatt für den Besitz eines Autos. Es ist das gleiche Modell wie in der Mobilfunkbranche, wo die Menschen gerne eine monatliche Gebühr zahlen – nur dass sie dies nun sowohl bei Autos als auch bei Mobiltelefonen tun.“

Der Personal Contract Purchase (PCP) und andere Finanzierungsoptionen haben einen tiefgreifenden Einfluss auf den Autobesitz. Aus diesem Grund beobachtet die Automobilindustrie, dass Verbraucher ihr Auto häufiger wechseln als Haushaltsgegenstände wie Bettzeug und Mobilgeräte.

Auch Personal Contract Hire (PCH) nimmt zu, da die Verbraucher zunehmend Wert auf die Nutzung statt auf den Besitz legen. hpi schätzt, dass rund 80 Prozent der Neuwagenverkäufe finanziert werden.

James Dower ergänzt: „Nach dem Hauskauf war das Auto für die meisten Verbraucher traditionell die größte Ausgabe. Heute wechseln sie ihr Auto jedoch viel häufiger als ihre technischen Geräte oder normale Haushaltsgegenstände. Das Auto ist immer noch ein Statussymbol, und mit einem neuen Auto können die Leute ein wenig angeben.“

„Noch vor zehn Jahren war es nahezu undenkbar, so regelmäßig das Auto zu wechseln. Früher war es für Autofahrer ziemlich normal, ihr Fahrzeug mindestens fünf Jahre oder länger zu behalten. Doch das hat sich inzwischen dramatisch geändert und ist für Millionen von Fahrern auf nur noch zwei Jahre gesunken.

„Die Nachfrage der Verbraucher auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist nach wie vor hoch und es gibt noch viele Schnäppchen bei Gebrauchtwagen, insbesondere da im September mit der jährlichen Einführung neuer Kennzeichen ein aktiver Monat für Neufahrzeuge bevorsteht.“