Jim Jolly traf am 26. Juni 1944 als Teil der Nachfolgetruppen der Operation Overlord in Frankreich ein. Die Alliierten stießen noch immer auf heftigen deutschen Widerstand. Er fragte sich, ob er Großbritannien jemals wiedersehen würde.
Zu Weihnachten 1944 lag er im Alter von 21 Jahren in einem verlassenen belgischen Haus – er litt an Gelbsucht, war von seiner Einheit vergessen worden und hatte keinen Zugang zu Nahrung und Wasser. Er selbst sagte: „Ich war hundeelend.“
Seine Mutter wurde als vermisst gemeldet. In einem exklusiven Bericht des Leader spricht Andrew Atkinson mit Jim Jollys Sohn Graeme, der in Los Montesinos, Alicante, lebt, über seinen Vater und dessen Besuche in Spanien, unter anderem in Guardamar.
Teil 1 folgt in Kürze.














