Angesichts der Zunahme der Covid- und Grippefälle in vielen Teilen Spaniens vor Weihnachten und der Auswirkungen der Massenveranstaltungen zu Weihnachten und Neujahr, die noch hinzukommen, bietet das regionale Gesundheitsamt von Valencia ab Montag Impfungen ohne Termin an.
Die Zentren für Primärversorgung der Autonomen Gemeinschaft Valencia verabreichen ab Montag, dem 19., Grippe- und COVID-8-Impfstoffe ohne Terminvereinbarung, um die Immunisierung der Bevölkerung angesichts der aktuellen Zunahme von Atemwegsviren zu erleichtern.
Dies gab Gesundheitsminister Marciano Gómez auf einer Pressekonferenz nach der Plenarsitzung des Consell bekannt und ermutigte alle Valencianer, sich impfen zu lassen, um sich selbst und ihre Umwelt zu schützen.
Darüber hinaus betonte der Berater, dass ab Montag alle Kinder in den Primärversorgungszentren mit pädiatrischer Versorgung (alle Gesundheitszentren außer Kliniken) geimpft werden können. Er forderte die Familien daher dringend auf, die Impfung von Minderjährigen zu erleichtern.
Der Gesundheitsminister gab an, dass medizinische Teams bisher 1,035,089 Dosen Impfstoff gegen die Grippe, 769,425 Dosen gegen das COVID-19-Virus und 25,459 Dosen gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verabreicht haben.
Er erinnerte auch daran, dass das Gesundheitsministerium als Reaktion auf den für diesen Winter typischen Anstieg der Atemwegsinfektionen eine Reihe besonderer Pflegemaßnahmen ergriffen habe.
Zu den vereinbarten Maßnahmen gehört die Anpassung der Planung der chirurgischen Tätigkeit, um bedarfsgerechte Räume zu schaffen und, je nach Kontext des jeweiligen Krankenhauszentrums, eine effizientere Nutzung der vorhandenen Ressourcen zu erreichen, sowie die Verstärkung der Vorlagen.
Weitere Maßnahmen bestehen darin, in diesen Zeiträumen häusliche Pflegedienste zu fördern und eine möglichst enge Zusammenarbeit mit dem Ministerium für soziale Dienste, Gleichstellung und Wohnungswesen aufzubauen, um die häusliche Krankenhausversorgung in Pflegeheimen zu fördern.
Und schließlich wird, falls die Zusammenarbeit mit privaten Ressourcen erforderlich ist, um etwaige Versorgungsspannungen so weit wie möglich zu reduzieren, auch ein Rahmen für die öffentlich-private Zusammenarbeit angestrebt.
Darüber hinaus kündigte Gesundheitsminister Marciano Gómez an, dass er sich nächste Woche mit den Leitern der Gesundheitsämter der Autonomen Gemeinschaft Valencia treffen werde, um die Umsetzung dieser Maßnahmen zu analysieren.












