Die Umweltzone Alicantes (ZBE) soll im Januar 2025 als Teil einer stadtweiten Initiative zur Reduzierung der verkehrsbedingten Umweltverschmutzung und zur Verbesserung der Luftqualität in Betrieb genommen werden. Die von der Volkspartei geführte Regierung hat die Installation der notwendigen Infrastruktur abgeschlossen, darunter Verkehrsüberwachungskameras, Luftqualitätssensoren und ein in das Projekt „Alicante se mueve“ integriertes Echtzeit-Kontrollsystem.
Die wichtigsten Merkmale sind:
Verkehrsüberwachung und -beschränkungen:
Das ZBE wird in zwei Hauptzonen unterteilt: das von der Gran Vía und dem Traditionellen Zentrum umschlossene Gebiet, von Alfonso el Sabio bis zur Strandpromenade.
Bei Umweltverschmutzung werden Beschränkungen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß eingeführt und in bestimmten Fällen sind Einfahrtsgenehmigungen erforderlich.
Smartphone-Anwendung:
Bietet Echtzeit-Verkehrsinformationen, alternative Routen, Parkverfügbarkeit und Reservierungsoptionen für Lade-/Entladebereiche.
Ermöglicht Benutzern, vorübergehende oder gelegentliche Zugangsgenehmigungen zu beantragen.
Vorteile für Wirtschaft und Umwelt:
Es wird erwartet, dass der lokale Handels- und Gastgewerbesektor gestärkt wird, ähnlich wie bei der ZBE in Madrid.
Durch verkehrsberuhigende Maßnahmen soll der Kohlendioxidausstoß jährlich um 164,000 Tonnen gesenkt werden.
Zu den ausstehenden Schritten gehören die endgültige Genehmigung der Verordnung und die Klärung öffentlicher Einwände. Es werden keine nennenswerten Verzögerungen erwartet. Beschilderung und Fahrbahnmarkierungen werden ebenfalls aktualisiert. Die ZBE in Alicante wird sich zu einem wichtigen Instrument für die Förderung nachhaltiger städtischer Mobilität und den Kampf gegen den Klimawandel entwickeln.












