Marihuana in San Fulgencio vor dem Transport nach Deutschland beschlagnahmt

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Die Operation begann, als Beamte bei einem Transportunternehmen in Torrellano ein verdächtiges Paket entdeckten
Die Operation begann, als Beamte bei einem Transportunternehmen in Torrellano ein verdächtiges Paket entdeckten

Die Nationalpolizei hat mehr als 180 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt, das über einen Paketdienst in Torrellano von Spanien nach Deutschland geschmuggelt worden war. Ein 27-jähriger Niederländer, der verdächtigt wird, die Operation organisiert zu haben, wurde festgenommen, nachdem er beim Versuch erwischt worden war, eine weitere Drogenlieferung zu verschicken.

Die Untersuchung und Verhaftung

Die Operation begann, als Beamte bei einem Transportunternehmen in Torrellano ein verdächtiges Paket entdeckten. Bei der Untersuchung entdeckten sie 56 vakuumversiegelte Beutel mit 57 Kilogramm Marihuana, die in mit Klebstoff versiegelten Plastikboxen versteckt waren.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Verdächtige die Pakete unter falschem Namen verschickt hatte. Er wurde in San Fulgencio angetroffen, als er versuchte, eine weitere Sendung zu verschicken. Die Polizei beschlagnahmte weitere 30.66 Kilogramm Marihuana aus seinem Mietwagen und stellte das Fahrzeug still.

Internationale Zusammenarbeit

Nach der Festnahme koordinierten die spanischen Behörden ihre Zusammenarbeit mit ihren deutschen Kollegen. Diese fingen vier Pakete ab, die der Verdächtige zuvor verschickt hatte. Diese enthielten 40 Kilogramm Marihuana, die sich bereits in Deutschland befanden und zur Auslieferung bereitstanden.

Zusätzliche Ergebnisse

Bei einer Nachkontrolle beim Transportunternehmen Torrellano wurden sechs weitere Pakete mit jeweils 50 vakuumverpackten Beuteln und einem Gesamtgewicht von 55.653 Kilogramm entdeckt. Dies bestätigte die anhaltenden illegalen Aktivitäten des Verdächtigen.

Gerichtsverfahren

Der Häftling, der wegen Vorstrafen vorbestraft ist, wurde dem Untersuchungsgericht von Orihuela vorgeführt.

Diese koordinierte Anstrengung unterstreicht das Engagement der spanischen Behörden im Kampf gegen den internationalen Drogenhandel.