Pilar de la Horadada hat für 41,755,105.44 ein Budget von 2025 € genehmigt, was einer Steigerung von 4 Millionen € gegenüber 2024 entspricht. Die aktuellen Schulden aus vier aktiven Darlehen belaufen sich auf 6.6 Millionen €, wobei ein Kassenüberschuss von 4 Millionen € für die Schuldentilgung und außergewöhnliche Ausgaben vorgesehen ist.

Vertragskosten: Durch die Erhöhung des Mindestlohns sind die Vertragskosten gestiegen. Beispielsweise sind die Kosten für Rettungsschwimmerdienste an Stränden um über 350,000 Euro gestiegen, wodurch der nächste Vertrag jährlich über eine Million Euro kostet. Ebenso kostet der städtische Krankenwagen nun 1 Euro pro Jahr.

Laufende Ausgaben: Ziel ist die Aufrechterhaltung der bestehenden Dienstleistungen, wobei die Mittel für Jugendaktivitäten und Studienbeihilfen leicht erhöht werden. Die Sommerschule wird fortgesetzt, und neue Programme zu Ostern und Weihnachten sollen Familien helfen, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Budgeterhöhungen in den Bereichen Sport, Kultur, Tourismus und Feste sollen die lokale Wirtschaft ankurbeln und die Attraktivität der Stadt erhöhen.

Personal: Die Personalkosten stiegen um 797,430.17 € aufgrund einer landesweiten Gehaltserhöhung von 3 % (467,710 €), eines Produktivitätsbonus (100,000 €) und zusätzlicher Mittel für öffentliche Dienste und die örtliche Polizei (176,000 €). Außerdem wurde eine neue Ingenieurstelle geschaffen.

Transfers und Notfallfonds: Die Zuschüsse an lokale Vereine werden beibehalten und erhöht. Zwei neue Zuschüsse wurden für Vereine zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen eingeführt: Pilartea und Fundación Rafa Puede. Der Beitrag zum Abfallwirtschaftsplan wurde um 600,000 € erhöht. Ein Notfallfonds in Höhe von 769,055.86 € ist für die Schuldentilgung vorgesehen, abhängig von der Genehmigung des Staatshaushalts.

Investitionen: Investitionen aus dem Jahr 2024 werden übertragen, darunter die Eröffnung von CAMME, die Fertigstellung des Parkplatzes „La Paloma“ und verschiedene städtebauliche Projekte. Für 2025 sind 1.2 Millionen Euro für die Instandhaltung der Infrastruktur in Gebieten vorgesehen, die vor über 20 Jahren erschlossen wurden. Weitere Investitionen umfassen 340,000 Euro für die Erneuerung des Fuhrparks, 500,000 Euro für Sportanlagen, 200,000 Euro für IT-Anwendungen und 200,000 Euro für den Erwerb von Grundstücken für einen Ökopark und Grünflächen. Der Investitionsplan sieht außerdem 100,000 Euro für die örtliche Polizei vor und kann langfristige Schulden beinhalten, sofern die Ausgabenregeln der Zentralregierung unverändert bleiben.

Strandpflege: Die Strandpflege kostet jährlich 2 Millionen Euro. Das Ministerium für ökologischen Wandel hat die geplanten Strandregenerationsarbeiten noch nicht durchgeführt. Die Stadt hat neue Reinigungs- und Wartungsverträge vergeben, um die Nachhaltigkeit der Strände zu verbessern. Dank der Investitionen wurden sechs Blaue Flaggen für Umweltqualität und elf Q für Tourismusqualität verliehen.

Einnahmen: Die Einnahmen sind aufgrund einer Erhöhung der Abfallsteuer gestiegen, die an das Gesetz 7/2022 zur Kreislaufwirtschaft für Abfallwirtschaft angepasst ist. SUMA Gestión Tributaria kümmert sich um die Steuererhebung. Die aktualisierte Verordnung führt zu höheren Steuersätzen und Anpassungen der kommunalen Flächennutzungsplanung. Diese Änderungen dienen der Einhaltung der nationalen Gesetzgebung, können sich jedoch erheblich auf die Kosten der Einwohner auswirken.