• Der Rat erwägt die Einführung von Parkgebühren an den Stränden von Orihuela Costa

Die Einnahmen aus Kantinen-, Wasser- und Strandbar-Konzessionen werden in diesem Jahr voraussichtlich 3,094,673.46 € erreichen, gegenüber 1,700,000 € im Jahr 2024. Der Rat erwartet für 2025 einen deutlichen Anstieg des Geschäftsvolumens.

Laut dem Haushaltsbericht prognostiziert der Rat für das neue Jahr einen deutlichen Anstieg der Einnahmen aus Verwaltungskonzessionen. Die PP-Vox-Führung schätzt, dass die Einnahmen 3,094,673.46 Euro erreichen werden, gegenüber den im Bericht für 1,700,000 prognostizierten 2024 Euro.

Dieser Anstieg stellt eine Steigerung von 82 % gegenüber dem Vorjahr dar und ist vor allem auf die Eröffnung von Strandbars und höhere Einnahmen aus wichtigen Dienstleistungen wie Wasser und der ORA-Konzession (städtisches Parken) für Ildo zurückzuführen, bei der ein bemerkenswerter Anstieg von 187 % erwartet wird.

Beachbars leisten wichtigen Beitrag

Im Jahr 2025 werden die Einnahmen aus der Nutzung der Strandbars eine wichtige Rolle spielen. Das Regierungsteam hat diese Konzession in fünf Lose aufgeteilt, von denen nur eines noch vergeben werden muss und voraussichtlich 92,000 Euro einbringen wird. Die übrigen Lose wurden an Betreiber vergeben, die ihre Gebühren regelmäßig an die Gemeinde abführen. Insgesamt tragen die Strandbars 55.68 % zu den Einnahmen aus Verwaltungskonzessionen der Stadt Orihuela bei.

Aufschlüsselung der Strandbar-Konzessionen

Los 1 (Punta Prima, Cala Mosca und Cala Estaca): Ausstehende Vergabe, voraussichtlich 92,000 € (2.97 % der gesamten Konzessionseinnahmen).

Los 2 (Cala Cerrada, Cala Bosque und Cala Capitán): Vergeben an ADEM Levante, generiert 802,814.66 € (25.93 % des Gesamtumsatzes).

Los 3 (Caleta de Cabo Roig und Aguamarina): Ebenfalls an ADEM Levante vergeben, mit 403,881.79 € (13.05 % des Gesamtbetrags).

Los 4 (La Glea, Barranco Rubio und Mil Palmeras): Vergeben an Café Ole & Friends, SL, mit einem Beitrag von 326,500 € (10.55 % des Gesamtbetrags).

Los 5 (Wassersport): Vergeben an Recreativos Acuáticos Horadada, Einnahmen 67,544.53 € (2.18 % des Gesamtbetrags).

Erweiterung der ORA-Dienste

Neben den Strandbars ist auch der Anstieg der Einnahmen des Parkservices ORA in der blauen Zone, der vom städtischen Unternehmen Ildo betrieben wird, bemerkenswert. Im Jahr 2024 wurden die Einnahmen auf 200,368 Euro geschätzt, für 2025 steigt dieser Wert auf 575,000 Euro, was einem Anstieg von 187 % entspricht. Das PP-Vox-Regierungsteam führt dies auf aktualisierte Daten aus den Berichten von 2024 und Prognosen für 2025 zurück.

Besonders umstritten dürfte das Projekt sein, die Parkgebühren der ORA während der Hochsaison auch auf Strände auszuweiten. Es wird, wie uns berichtet wurde, noch geprüft. Es wird mit ziemlicher Sicherheit auf allgemeinen Widerstand der Küstenbewohner stoßen.

Einnahmen aus Kantinen

Die Einnahmen aus städtischen Kantinen und Cafeterias werden im Jahr 2025 voraussichtlich niedriger ausfallen. Die Prognosen liegen bei 12,602.80 € für sechs Einrichtungen, verglichen mit 26,185 € für zwölf im Jahr 2024. Zu den wichtigsten Beitragszahlern zählen die Kantine im Pavillon Bernardo Ruiz (1,800 €), die Kantine Torremendo (800 €) und die Bar-Kantine im Sportzentrum Orihuela Costa (7,235 €).

Höhere Einnahmen aus Wasserkonzessionen

Die Wasserkonzession ist eine weitere wichtige Einnahmequelle. Im Jahr 2024 wurden die Einnahmen aus dem von Hidraqua verwalteten Service auf 518,447 Euro geschätzt, während die Prognosen für 2025 bei 660,000 Euro liegen – ein Anstieg um 27.3 %.

Park- und Marktkonzessionen

Für das Jahr 2025 werden die Einnahmen aus der einzigen Tiefgarage der Stadt, Entrepuentes, die von Doalco verwaltet wird, auf 2,709.96 € geschätzt. Zusätzlich werden neue Einnahmen aus dem Aguamarina-Markt (10,631.64 €) und der Gebühr für den Mittelaltermarkt (8,400 €) erwartet.

Einnahmen aus Bußgeldern leicht gesunken

Der Rat schätzt die Einnahmen aus Bußgeldern im Jahr 2025 auf 2,490,000 € und liegt damit um 90,132.82 € (3.76 %) über dem Dreijahresdurchschnitt. Dies ist auf den prognostizierten Anstieg der Verkehrsstrafen zurückzuführen, der einem Trend der letzten drei Jahre folgt.