Pilar de la Horadada wird voraussichtlich die Übertragung von Grundstücken genehmigen, um eine direkte Verbindung zwischen den beiden Gesundheitszentren der Stadt zu ermöglichen. Der Vorschlag sieht die Schaffung eines geschlossenen Gehwegs vor, der die Patientenverteilung je nach Bedarf optimieren soll.

Diese Woche wird das Plenum über die Übertragung des notwendigen Grundstücks für die Verbindung des alten und des neuen Gesundheitszentrums abstimmen. Da die Regierungspartei Partido Popular (PP) über die absolute Mehrheit verfügt, wird der Vorschlag voraussichtlich angenommen. Es geht um die Calle Murcia, die seit der Eröffnung des neuen Gesundheitszentrums mit großen Blumentöpfen abgesperrt ist, um den Patientenverkehr zwischen den beiden Gebäuden zu erleichtern.

Die lokale Regierung hält jedoch eine dauerhafte physische Verbindung für notwendig. Derzeit sind die Sprechzimmer auf die beiden Zentren aufgeteilt, und die Notdienste wechseln je nach Tageszeit zwischen den Gebäuden, was bei den Patienten zu Verwirrung führt.

Die Stadtverwaltung hat der Generalitat vorgeschlagen, beide Gebäude durch einen geschlossenen Gang zu verbinden. Dieser könnte auch als Verteilerzentrum dienen und Patienten zur entsprechenden Einrichtung leiten. Trotz dieser Initiative ist nicht damit zu rechnen, dass das Projekt sofort voranschreitet, da Valencia weder formelle Pläne noch Budgetzuweisungen bestätigt hat.

Das neue Gesundheitszentrum wurde 2018 fertiggestellt, nachdem im April ein Auftrag über 907,124.59 € vergeben worden war und die Bauzeit acht Monate betrug. Die offizielle Eröffnung erfolgte im November 2019. Zu diesem Zeitpunkt beantragte die Gemeinde erstmals eine Verbindung zwischen den Gebäuden – vorzugsweise finanziert vom regionalen Gesundheitsamt und nicht aus lokalen Mitteln.