Derzeit werden Anstrengungen unternommen, um das Problem eines Wasserlecks in einem Gebäude in der Calle Temístocles Almagro zu lösen.

Untersuchung und Erkenntnisse

Das Problem, das auf den Bau des Gebäudes im Jahr 2003 zurückgeht, erforderte eine eingehende Untersuchung, um die Ursache der Lecks zu ermitteln. Erste Überprüfungen bestätigten, dass die städtischen Wasserversorgungs- und Abwassersysteme nicht dafür verantwortlich waren.

Im Dezember ergab eine Spezialinspektion eines nahegelegenen Bewässerungskanals, dass ein nicht wasserdichter Ziegelanbau, der im Zuge der Stadtentwicklung errichtet worden war, bei steigendem Bewässerungsniveau Wasser eindringen ließ. Eine aufgezeichnete Sichtprüfung lieferte klare Hinweise auf die Problemstelle.

Geplante Lösungen

Der betroffene Kanalbereich wird umgehend abgedichtet. Sollten weiterhin Lecks bestehen, werden weitere Abschnitte untersucht. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der notwendigen Abstimmung mit den Bewässerungsplänen ist das Projekt besonders komplex.

Die Eigentümergemeinschaft hatte zuvor eine Entschädigung vom Bauunternehmer erhalten und wird diese nach der Beseitigung der Undichtigkeiten zur Beseitigung der Feuchtigkeitsschäden verwenden.

Klarstellung zur strukturellen Sicherheit

Stadtbeamte haben jüngste falsche Gerüchte zurückgewiesen, wonach das Gebäude bautechnisch unsicher sei. Bilder, die einen Riss zeigen, zeigen in Wirklichkeit eine Dehnungsfuge, ein Standardmerkmal im Bauwesen. Das Stadtplanungsamt hat keine Gefahr festgestellt, und es besteht kein Evakuierungsbedarf.

Verantwortung und Finanzierung

Die Stadtverwaltung von Orihuela übernimmt die Reparaturkosten gemäß einer Vereinbarung mit dem Wassergericht. Die Verwaltung ist damit für die obere Struktur der überdachten Kanäle verantwortlich. Das Projekt umfasst auch die Verstärkung der unteren Kanalstruktur, die Anzeichen von Korrosion aufweist.