Die Stadträtin für Prävention und öffentliche Gesundheitsförderung, Rosa Cañón, hat bekannt gegeben, dass die Community Prevention Unit for Addictive Behaviours (UPCCA) des Stadtrats von Torrevieja mit Sitz in C/ Clemente Gosálvez Nr. 24 ihre Aktivitäten an örtlichen weiterführenden Schulen im Rahmen des Universal School Prevention Program aufgenommen hat.

Dieses Einführungsprogramm wird an allen weiterführenden Schulen in Torrevieja eingeführt und richtet sich speziell an Schüler der ersten Klasse (1. Klasse). Es beginnt mit Schulungen für die Tutoren unter der Anleitung qualifizierter Fachkräfte von Proyecto Hombre.

Diese Nichtregierungsorganisation wird vom Nationalen Drogenplan als wichtige Referenz in der Suchtaufklärung und -schulung anerkannt. Das Programm wird von Psychologen und Sozialarbeitern des städtischen Dienstes koordiniert.

Informationsveranstaltungen im Februar geplant

Im Februar finden in allen weiterführenden Schulen Informationsveranstaltungen statt. Die erste Veranstaltung fand am 5. Februar an der IES Libertas statt. Tutoren sowohl der IES Libertas als auch der Privatschule „La Purísima“ nahmen daran teil, um die notwendige Schulung zu erhalten.

An dieser Eröffnungssitzung nahm Stadträtin Rosa Cañón teil, die den Schulverwaltungen für ihre Zusammenarbeit sowie den Lehrern und Beratungslehrern für ihr Engagement bei diesen Präventionsinitiativen ihren Dank aussprach.

Bisher fanden erste Treffen an den IES Torrevigía, Las Lagunas und Mediterráneo statt. In den kommenden Tagen wird das Programm mit Einführungsveranstaltungen für Tutoren an allen verbleibenden weiterführenden Schulen der Stadt fortgesetzt.

Programmziele:

Unterstützen Sie die persönliche Entwicklung junger Schüler, helfen Sie ihnen, Herausforderungen zu meistern und ihre Selbstkontrolle zu stärken.

Stärken Sie die Verbindungen der Schüler zu den wichtigsten Sozialisationseinheiten in dieser Lebensphase: Familie und Schule.

Fördern Sie eine gesunde Lebensführung als Alternative zum Drogenkonsum.

Behandelte Themen:

Das Programm befasst sich mit emotionalem Management, kognitiven Strategien, sozialen Interaktionen, Freizeit und freier Zeit, Suchtbewusstsein und Werteerziehung.

Letztendlich besteht das Ziel darin, wie Rosa Cañón erklärt, den Schülern im ersten Jahr der Sekundarstufe die Fähigkeiten, Kenntnisse und persönlichen Ressourcen zu vermitteln, die sie benötigen, um suchtbedingten Herausforderungen wirksam zu begegnen und gleichzeitig die Schutzfaktoren zu stärken und die damit verbundenen Risiken zu verringern.

Das Ministerium für Prävention und öffentliche Gesundheitsförderung verfolgt das Ziel, Suchtverhalten umfassend zu verhindern, indem es diese Bildungsprogramme auf weitere Klassenstufen ausweitet und Präventionsinitiativen in Familien und der breiteren Gemeinschaft umsetzt.