Zwei ehemalige Beamte haben bei der Antikorruptionsstaatsanwaltschaft Beschwerde gegen den Generalsekretär von Orihuela, Virgilio Estremera, eingereicht und werfen ihm angebliche Dokumentenfälschung, Verwaltungsvergehen, illegale Ernennungen und Einflussnahme zugunsten seiner Frau María Teresa Almela vor.
In der Beschwerde wird behauptet, Almela sei widerrechtlich in verschiedene Positionen der Kommunalverwaltung berufen worden, unter anderem als Schatzmeister und Kommunalintervenient, obwohl er die erforderlichen Qualifikationen nicht erfüllte.
Die Beamten argumentieren, dass Estremera Aufzeichnungen manipuliert, Einfluss auf die Stadtbehörden genommen und eine angeblich illegale Versetzung von Almela nach Orihuela ermöglicht habe.
Sie behaupten, sie sei fälschlicherweise als Beamtin der Stufe A-1 eingestuft worden, was für ihre Positionen erforderlich sei, obwohl sie lediglich den Status A-2 habe.
Dem Ernennungsprozess mangelte es angeblich an Transparenz und er verstieß gegen die Grundsätze einer leistungsorientierten Einstellung, was zu Beschwerden der Gewerkschaften führte.
Die Staatsanwaltschaft hat den Stadtrat innerhalb von 15 Tagen um die Vorlage der Unterlagen gebeten. Inzwischen verteidigen städtische Quellen Almelas Qualifikationen mit der Begründung, alle Verfahren seien rechtmäßig gewesen, und weisen die Vorwürfe als völlig unbegründet zurück.
Bild mit freundlicher Genehmigung von Facebook












