Im Zuge der Operation wurden kriminelle Organisationen zerschlagen, die Haschisch nach Spanien schmuggelten.
Im Rahmen der Ermittlungen wurden insgesamt 14 Personen festgenommen.
Die spanische Guardia Civil hat mehrere kriminelle Organisationen zerschlagen, die für den Schmuggel großer Mengen Haschisch auf das spanische Festland verantwortlich waren und die Drogen in schweren Lastwagen versteckten.
Heute wurden mehrere Razzien in Lagerhallen im Industriegebiet El Tarajal in Ceuta durchgeführt. Dabei entdeckten die Behörden in einer der Lagerhallen einen zwölf Meter tiefen Hohlraum, der zu einem unterirdischen Tunnel führt, der zur marokkanischen Grenze führt.
Der Tunnel, ein schmaler, mit Holzstützen verstärkter Durchgang, wurde vermutlich zum Drogenschmuggel zwischen Marokko und Spanien genutzt.
Dieser Fund markiert die dritte Phase der Operation „HADES“, die in den letzten drei Wochen zu 14 Festnahmen führte, darunter zwei Beamte der Guardia Civil. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit der Beschlagnahmung von drei Lastwagen mit versteckten Fächern, die über 6,000 kg Haschisch enthielten.
An der Operation waren mehrere Spezialeinheiten der Guardia Civil beteiligt, darunter die Zentrale Operative Einheit (UCO), das Geheimdiensthauptquartier, der Dienst für innere Angelegenheiten, die Untergrundaufklärungseinheit und die Schnelle Eingreiftruppe (GAR) sowie regionale Einheiten aus Andalusien und Ceuta.
Die Ermittlungen werden vom Zentralen Ermittlungsgericht Nr. 3 des spanischen Nationalgerichts und der Sonderstaatsanwaltschaft für Drogendelikte geleitet.












