San Fulgencio hat die erste Phase eines Projekts ausgeschrieben, das die Wiederverwendung von aufbereitetem Wasser aus der Kläranlage San Fulgencio für die Bewässerung und damit die Verbesserung der Verfügbarkeit und Effizienz der Wasserressourcen zum Ziel hat. Ziel des Auftrags ist die Umsetzung dieser ersten Projektphase.
Das Projekt umfasst die Festlegung der notwendigen Arbeiten zum Anschluss der bestehenden regenerierten Wasserleitung und zur Installation neuer Leitungsabschnitte für die Bewässerung der Grünflächen in der Urbanisation La Marina in San Fulgencio.
Die Gemeinde beabsichtigt, 451,453 Kubikmeter der über 830,000 Kubikmeter Wasser, die in der Kläranlage aufbereitet werden, wiederzuverwenden.
Die Segura River Basin Authority (CHS) finanzierte bereits 2008 Arbeiten zur Nutzung von aufbereitetem Abwasser, die einen Transformator und einen unabhängigen Stromanschluss an die Kläranlage umfassten.
Die aktuellen Arbeiten umfassen den Bau einer neuen Leitung zur Wiederverwendung von aufbereitetem Wasser zur Bewässerung von Parks und Gärten. Diese wird an die bestehende Pumpleitung angeschlossen, die bei der Kläranlage San Fulgencio beginnt und derzeit in einer Kammer mit einem Ventil in der Nähe des bestehenden Hochspannungsturms in der Calle Jazmín in der Urbanisation La Marina endet.
In dieser ersten Phase wird eine PEAD-Rohrleitung (Polyethylen hoher Dichte), PE 200, SDR 100 (11 Atmosphären), mit einem Durchmesser von 16 mm installiert, die zusammengeschweißt ist und von der Calle Jazmín bis zur Verbindung mit der Calle Charles de Gaulle verläuft und dann weiter entlang der Calle Rosales führt, wo sie auf der rechten Straßenseite ansteigt.
Nach Auftragsvergabe soll das Projekt innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen sein.











