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Víctor Costa Mazón, Generaldirektor für Stadtplanung, Projekte, Infrastruktur und Grundversorgung in Torrevieja, ist von seinem Posten zurückgetreten.
Costa ist seit seiner Ernennung im Jahr 2019 eine Schlüsselfigur für Bürgermeister Eduardo Dolón und wird ab Mai stellvertretender Direktor für Stadtplanung der Stadt Murcia.
Costas Abgang fällt mit der Zeit zusammen, in der mehrere Großprojekte noch ausstehen, darunter die lange verzögerte Neugestaltung von Eras de la Sal, die Vergabe des neuen städtischen Verkehrsvertrags und die Neugestaltung des Paseo de la Libertad.
Während einige Initiativen, wie etwa die Umgestaltung des Sportpalastes und des neuen Sportzentrums von La Mata, während seiner Amtszeit abgeschlossen wurden, sind andere ins Stocken geraten oder nur teilweise umgesetzt.
Costa wurde ursprünglich im Rahmen des Gesetzes über Großgemeinden für eine Position mit einem Jahresgehalt von über 100,000 Euro eingestellt und war maßgeblich an der Neugestaltung der Auftragsvergabe- und öffentlichen Baustrategien der Stadt beteiligt, wobei er oft umfangreiche Verantwortung übernahm.
Sein Führungsstil sorgte jedoch für Kontroversen, insbesondere bei der Vergabe eines 400 Millionen Euro schweren Müllabfuhrvertrags, bei dem er unaufgefordert einen Bewertungsbericht vorlegte, der den offiziellen Ergebnissen widersprach. Trotzdem genoss er Dolóns Vertrauen.
Costas Rücktritt hinterlässt eine kritische Lücke in der Stadtführung, insbesondere da dringende Projekte im Wert von über 31 Millionen Euro noch nicht abgeschlossen sind. Es gibt Spekulationen, dass er seinen Rücktritt noch überdenken könnte, doch das Rathaus sucht bereits intern nach einem Nachfolger.
Bild mit freundlicher Genehmigung von Vista Alegre
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