Der Provinzrat treibt eine Reihe von Infrastrukturprojekten in der gesamten Gemeinde Orihuela voran, die auf die Verbesserung mehrerer Straßen und den Bau neuer Radwege abzielen.

Der Bürgermeister von Orihuela, Pepe Vegara, und der Infrastrukturrat Víctor Valverde hielten kürzlich ein Arbeitstreffen mit Arturo Poquet, dem Provinzabgeordneten für Straßen, ab, um die laufenden, vom Provinzrat in Orihuela finanzierten Projekte zu überprüfen.

Im Mittelpunkt des Treffens standen wichtige Initiativen, die sowohl den Straßenausbau als auch die Entwicklung neuer Radinfrastruktur umfassten. Eines der herausragenden Projekte ist die Umgehung der Straße CV-954 durch Torremendo, die mit einem Budget von 3,590,000 Euro ausgestattet ist und sich derzeit in der öffentlichen Konsultationsphase befindet.

Sie diskutierten auch über Verbesserungen an der Straße CV-871, insbesondere zwischen den Kilometerpunkten 3.630 und 6.100, einschließlich des Baus eines Kreisverkehrs an der Kreuzung mit der Straße Virgen del Camino, die nach La Murada führt. Dieses Projekt verfügt über ein Budget von 1,003,776.43 € und wird derzeit öffentlich geprüft.

Was Radwege betrifft, prüften die Behörden Pläne zur Verbreiterung und Modernisierung des Radwegs entlang der CV-923 zwischen Bigastro und Hurchillo. Dafür wurde ein Budget von 1,136,818.70 € bereitgestellt. Zusätzlich werden auf dem Abschnitt zwischen Hurchillo und Arneva Fahrbahnverstärkungen und verbesserte Verkehrssicherheitsmaßnahmen mit 752,612.09 € gefördert.

Weitere bemerkenswerte Projekte sind die Verbesserung des Fuß- und Radwegs entlang der CV-868 von Orihuela nach Montepinar und der Bau eines neuen Radwegs entlang der CV-921, die Orihuela und Arneva verbindet. Jedes dieser Projekte erfordert Investitionen von über 1.5 Millionen Euro.

Bürgermeister Pepe Vegara dankte dem Provinzabgeordneten für sein Engagement und betonte: „Diese Initiativen werden die Sicherheit und Mobilität in unserer Gemeinde deutlich verbessern. Die Investition stellt einen dringend benötigten Impuls dar, um unsere Randbezirke besser anzubinden.“