Die Oberster Gerichtshof von Valencia (TSJ) hob die Massenentlassung (ERE) des Laborpersonals im Krankenhaus Torrevieja auf. Dieses Urteil wurde jedoch von der Rechtsabteilung der Generalitat zu den Supreme Court.

Als Antwort der Sozialistische Partei (PSOE) hat einen Antrag eingereicht an die Stadtverwaltung von Torreviejaund forderte sie auf, die Valencianisches Gesundheitsministerium der Entscheidung des TSJ unverzüglich nachzukommen.

PSOE-Sprecherin Bárbara Soler kritisiert Gesundheitsminister Marciano Gómez für die Aussage, er hätte die Beschäftigten behalten (subrogiert), wenn er während der Umstellung des Krankenhauses von privat auf öffentlich geführt worden wäre – und behauptet nun, rechtliche Hindernisse hindern ihn daran. Sie argumentierte, Gómez sei jetzt hat ein Gerichtsurteil zu seinen Gunsten und sollten entsprechend handeln, anstatt Einspruch einzulegen.

Bereits im Januar 2025 entschied der TSJ, dass die Entlassung von 35 Laborfachleuten rechtswidrigund ordnete ihre Wiedereinstellung an. Trotz dieser klaren Rechtsentscheidung Rechtsabteilung der Generalitat Dennoch legte er Berufung gegen das Urteil vor dem Obersten Gerichtshof ein – im Widerspruch zu den angeblichen Aussagen Gómez‘ gegenüber den Arbeitern (dass gegen die Entscheidung keine Berufung eingelegt würde, wenn sie zu ihren Gunsten ausfiele).

Soler betonte, dass diese Mitarbeiter über jahrelange Erfahrung verfügen und die Systeme des Krankenhauses in- und auswendig kennen. Ihr Fehlen – insbesondere, da wichtige Stellen für Labortechniker unbesetzt bleiben – wirkt sich direkt auf die Qualität der Gesundheitsversorgung im Krankenhaus. Das Warten auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, das Jahre dauern könnte, verschärft dieses Problem nur noch.

Der Antrag der PSOE fordert parteiübergreifende Unterstützung, auch von der Regierung Volkspartei (PP), um die Arbeiter zu unterstützen und eine sofortige Wiedereinstellung zu fordern. Die PP hat jedoch eine Antrag auf Ablehnung den Vorschlag der PSOE vollständig.