Benejúzar, 19. Mai 2025 – Die Stadt Benejúzar wird mit der Schaffung eines dauerhaften Ökoparks einen bedeutenden Schritt in ihren Nachhaltigkeitsbemühungen machen. Ziel ist es, die Abfallwirtschaft zu verbessern und das Umweltengagement der Gemeinde zu stärken.
Laut Bürgermeister Vicente Cases wird die neue Anlage „die Mülltrennung verbessern und die Umweltbelastung reduzieren, indem sie den Einwohnern einen bequemen, zugänglichen und kostenlosen Service bietet.“ Nach einer technischen Besichtigung vor Ort durch Vertreter des Abfallwirtschaftsunternehmens UTE Vega Baja und des Provinzrats von Alicante, darunter Luis Toral, Leiter der technischen Umweltabteilung, ist das Projekt nun vorangekommen.
Umweltstadtrat José Antonio Martínez gab bekannt, dass der Ökopark auf einem kommunalen Grundstück im Industriegebiet La Cerámica entstehen und eine Fläche von rund 2,500 Quadratmetern umfassen wird. Die technischen Unterlagen für den Bau werden in den kommenden Wochen erstellt. „Diese dauerhafte Anlage entspricht einem langjährigen Bedarf, der nun endlich Realität wird“, sagte Martínez. „Sie markiert einen wichtigen Meilenstein in Benejúzars Nachhaltigkeitsstrategie und unterstützt unser Umweltengagement auf Provinz- und Regionalebene.“
Martínez betonte außerdem, dass der Ökopark eine wichtige Rolle dabei spielen werde, das Bewusstsein der Anwohner zu schärfen und das Recycling zu fördern. Gleichzeitig werde er dazu beitragen, die illegale Müllentsorgung in öffentlichen Bereichen und ökologisch sensiblen Zonen wie den nahegelegenen Bergen zu verhindern.
Die neue Anlage wird für die Entsorgung von Abfällen und Materialien ausgestattet sein, die nicht in Standardbehältern entsorgt werden können. Dazu gehören Haushaltsgeräte, kleine elektronische Geräte, Bauschutt, Möbel, Öle, Batterien, Farben und Verpackungen.
Derzeit nimmt Benejúzar an einem mobilen Ökopark-Programm teil, das vom Vega Baja Sustainable Consortium betrieben wird und jeden Freitag von 7:30 bis 3:30 Uhr eine Müllabfuhr auf der Avenida de Jacarilla anbietet.
Bürgermeister Cases lobte die Initiative und erklärte: „Dies ist ein entscheidender Schritt zur Verbesserung unserer lokalen Abfallwirtschaft – nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht, da es den Einwohnern das Recycling erleichtert.“ Er fügte hinzu: „Wir setzen uns weiterhin für Lösungen ein, die die Lebensqualität in Benejúzar verbessern und eine sauberere, effizientere und umweltbewusstere Gemeinde schaffen.“













