Murcia, 20. Mai 2025 – Die spanische Guardia Civil hat einen 74-jährigen Mann festgenommen, nachdem er 20 Kilometer gegen die Fahrtrichtung auf der Autobahn AP-7 nahe Cartagena in der Region Murcia gefahren war. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden und stellte eine ernsthafte Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar.

Die Behörden wurden alarmiert, nachdem das Verkehrskoordinationszentrum der Guardia Civil (COTA) mehrere Meldungen über ein Fahrzeug erhalten hatte, das auf der AP-7 in die falsche Richtung fuhr. Mehrere Streifen der Verkehrspolizei von Cartagena wurden umgehend in das Gebiet entsandt.

Bei Kilometer 799 der AP-7 Richtung Alicante bemerkten die Beamten die Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeugs. Sie leiteten umgehend Sicherheitsmaßnahmen ein und bremsten den Verkehr ab, um Kollisionen zu vermeiden. Das Fahrzeug wurde sicher abgefangen und auf dem Seitenstreifen der Autobahn zum Stehen gebracht.

Der Fahrer, der sich weigerte, einen Alkoholtest zu machen, wurde als 74-jähriger Mann identifiziert. Er wurde wegen des Verdachts auf zwei Verstöße gegen die Verkehrssicherheit festgenommen: rücksichtsloses Fahren und die Weigerung, sich einem Alkoholtest zu unterziehen.

Später fanden die Ermittler heraus, dass dieselbe Person erst drei Tage zuvor in Valencia wegen eines ähnlichen Vorfalls festgenommen worden war, bei dem es um Geisterfahren auf einer anderen Autobahn ging.

Später fanden die Ermittler heraus, dass dieselbe Person erst drei Tage zuvor in Valencia wegen eines ähnlichen Vorfalls festgenommen worden war, bei dem es um Geisterfahren auf einer anderen Autobahn ging.