Orihuelas Familienbehörde trifft sich mit regionalen Beamten in Valencia, um sich für die Interessen der örtlichen Familien einzusetzen

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Die Treffen stellten einen wichtigen Schritt zur Förderung einer engeren Zusammenarbeit zwischen der lokalen Verwaltung von Orihuela und den regionalen Gremien dar.
Die Treffen stellten einen wichtigen Schritt zur Förderung einer engeren Zusammenarbeit zwischen der lokalen Verwaltung von Orihuela und den regionalen Gremien dar.

Valencia, 19. Mai Orihuelas Familienrätin Carmen Portugal reiste am Montag nach Valencia, um dort eine Reihe von Arbeitstreffen mit hochrangigen Beamten der Generalitat Valenciana abzuhalten und die dringendsten Bedürfnisse der Familien in der Gemeinde zu besprechen. Ziel der Initiative war es, die institutionelle Zusammenarbeit zu stärken und sicherzustellen, dass die Familien von Orihuela auf regionaler Ebene vertreten und unterstützt werden.

„Unser Ziel ist es, weiterhin eine aktive Stimme für die Familien von Orihuela zu sein“, sagte Stadtrat Portugal. „Wir hören ihnen zu und bringen ihre Anliegen an die zuständigen Behörden, um gemeinsam an echten und effektiven Lösungen zu arbeiten.“

Der Tag begann mit einem Treffen zwischen Portugal und Angélica Such Ronda, Generaldirektorin für Familie, Kindheit, Jugend und demografische Herausforderungen, sowie Ignacio Grande Ballesteros, Regionalsekretär für Familie und Soziales. Während der Sitzung präsentierte die Delegation von Orihuela den neu erstellten Bericht „Porträt der Familien von Orihuela 2024“, das die sozialen und familiären Realitäten der Gemeinde umreißt und einen wertvollen Leitfaden für die künftige öffentliche Politik bietet.

Als Reaktion darauf kündigte Grande an, dass die valencianische Regierung die Valencianisches FamilienobservatoriumDieser Schritt steht im Einklang mit der Gründung eines lokalen Familienobservatoriums in Orihuela Anfang des Jahres. Grande ist zudem Ehrenpräsident des Observatoriums. Portugal begrüßte die Nachricht und bezeichnete das Observatorium als „ein wichtiges Instrument zur Verbesserung der institutionellen Koordination und zur schnelleren und wirksameren Reaktion auf die tatsächlichen Bedürfnisse valencianischen Familien“.

Der Stadtrat traf sich außerdem mit Daniel McEvoy Bravo, Regionalsekretär für Bildung, um die Herausforderungen für die lokalen frühkindlichen Bildungseinrichtungen zu besprechen. Portugal betonte Personalprobleme und die Schwierigkeit, die Nachfrage nach Plätzen in der wichtigen Altersgruppe der Ein- bis Zweijährigen zu decken – ein Problem für viele Familien, die Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bringen müssen.

Die Treffen markierten einen wichtigen Schritt zur Förderung einer engeren Zusammenarbeit zwischen der lokalen Verwaltung von Orihuela und den regionalen Behörden. Gemeinsames Ziel ist es, die öffentliche Politik an die Realitäten des modernen Familienlebens anzupassen. „Wir setzen uns für einen kontinuierlichen Dialog und eine kontinuierliche Zusammenarbeit ein, um sicherzustellen, dass die Familien in Orihuela die Aufmerksamkeit und Unterstützung erhalten, die sie verdienen“, so Portugal abschließend.