
Benejúzar, 3. Juni 2025 Bauarbeiterhelme und große Hoffnungen waren heute angesagt, als Alicantes Provinzpräsident Toni Pérez gemeinsam mit Bürgermeister Vicente Cases den Kindergarten von Benejúzar besichtigte, der bald umgestaltet werden soll – und die Zahlen sind beachtlich. Dank einer Finanzspritze von 680,000 Euro der Diputación und 227,000 Euro vom Rathaus soll die Escuela Infantil Municipal ab 2026 umfassend renoviert werden.
Das ehrgeizige Projekt soll die derzeitige Einrichtung – die zwei Häuserblocks der Antonio Sequeros Schule einnimmt – in eine moderne Bildungsoase verwandeln. Geplant sind fünf voll ausgestattete Klassenzimmer (statt vier), neue Ruhezonen, kinderfreundliche Badezimmer mit Sichtschutz und spezielle Räume für psychomotorische Betreuung. Hinzu kommen eine neue Küche, ein Essbereich, Lehrerzimmer und ein Direktorenbüro – eine echte Verbesserung für die jüngsten Bewohner von Benejúzar.
Und das ist noch nicht alles. Die Spielplätze werden zu integrativen Bereichen umgestaltet, und das Gebäude selbst wird umweltfreundlicher – Solarmodule, Fußbodenheizung und ein energieeffizientes Aerothermiesystem sind Teil des Plans.
„Diese Investition bedeutet eine bessere Betreuung unserer Kleinen und eine bessere Unterstützung ihrer Familien“, sagte Pérez und lobte die Stadt dafür, dass sie der frühkindlichen Bildung und dem Wohlergehen der Familien Priorität einräumt.
Während seines Besuchs besuchte Pérez auch zwei weitere von der Diputación geförderte Projekte in Benejúzar. Zunächst die fast abgeschlossene Modernisierung des Virgen del Pilar-Spielplatzes mit LED-Beleuchtung, verbesserter Zugänglichkeit und Themenspielbereichen, darunter eine mittelalterlich anmutende Kletterwand. Die Kosten: 121,700 Euro – vollständig von der Provinz übernommen.
Anschließend ging es zum örtlichen Sportkomplex, wo die Restaurierungsarbeiten an der Cantina im Gange sind. Dieses Projekt, ebenfalls im Rahmen des Programms Plan + Cerca, erhält von der Diputación eine Förderung von 95,000 Euro – das deckt 93 % der Gesamtkosten.
„Mit diesen Investitionen bauen wir nicht nur Infrastruktur – wir bauen Gemeinschaft auf“, sagte Pérez. Und für Benejúzar sieht die Zukunft rosig, sicher und sehr kinderfreundlich aus.












