Die Orihuela-Küste hat ihre Sommer-Strandsicherheitskampagne dieses Jahr früher als üblich offiziell gestartet. Der Rettungsdienst ist nun einsatzbereit und wird bis zum 15. September ohne Unterbrechung fortgesetzt.

Der Strandrettungsdienst startet traditionell am 15. Juni, in dieser Saison jedoch bereits zwei Wochenenden früher und ist vom 30. Mai bis 1. Juni im Einsatz, bevor er am 6. Juni wieder aufgenommen wird. Der tägliche Einsatz läuft nun im Juli und August von 10:00 bis 8:00 Uhr und in den Wochen vor und nach den Hochsommermonaten von 10:00 bis 7:00 Uhr.

Der umfassende Sicherheitsdienst wird von Ambumar SYA SL im Rahmen eines Vierjahresvertrags im Wert von 3.6 Millionen Euro für die Saison 2024 bis 2027 verwaltet. Der Leistungsumfang umfasst Strandüberwachung, Wasserrettung, Erste Hilfe, mobilitätsangepasste Badehilfe sowie Krankenwagen- und medizinische Versorgung.

Um eine schnelle und effektive Notfallreaktion zu gewährleisten, verfügt der Dienst über eine Reihe spezialisierter Ressourcen: Ein Jetski mit einem Rettungsassistenten und ein Rettungswagen mit lebenserhaltenden Maßnahmen sind bereits vor Ort. Ab Juli werden weitere Ressourcen bereitgestellt, darunter ein zweiter Jetski, ein Zodiac-Rettungsboot, ein Rettungswagen mit erweiterten lebenserhaltenden Maßnahmen, ein halbstarres Rettungsboot, ein Pickup, eine Jetski-Trage und halbautomatische externe Defibrillatoren.

Auch in der Hochsaison vom 1. Juli bis 31. August wird das Personal aufgestockt: Das Team wird von 26 auf 33 Fachkräfte erweitert. Dazu gehören drei Jetski-Fahrer, drei Rettungssanitäter und eine Krankenschwester vor Ort. An den Stränden Cala Bosque, Cala Capitán, La Glea und Barranco Rubio stehen barrierefreie Badebereiche für Personen mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung.

„Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass jeder das Meer mit maximaler Sicherheit und Gelassenheit genießen kann“, sagte Manuel Mestre, Stadtrat für die Küste. „Wir setzen uns dafür ein, allen eine sichere und integrative Strandumgebung zu bieten.“