Strand La Mata, 10. Juni 2025 – Was in einer Tragödie hätte enden können, wurde gestern Morgen dank des Mutes von vier in Torrevieja stationierten Beamten der Guardia Civil zu einer Geschichte von Tapferkeit und schnellem Handeln.
In der Nähe der Avenida de los Europeos entdeckten die Beamten weit vom Ufer entfernt einen Mann, der sichtlich zappelte und um Hilfe rief, während ihn die Strömung mit sich zog. Ohne zu zögern rissen sich die vier Beamten ihre Uniformen vom Leib und stürzten sich ins Meer.
Die Beamten kämpften sich durch die Brandung und erreichten den Mann – erschöpft, halb bewusstlos und dem Ertrinken nahe. Mit erheblicher Mühe brachten sie ihn sicher ans Ufer.
Die örtliche Polizei traf umgehend ein, um den Einsatz zu unterstützen, und koordinierte die medizinische Versorgung mit dem Rettungsdienst der SAMU. Sanitäter stabilisierten den Verletzten vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Krankenwagen in das Universitätsklinikum Torrevieja, wo er weiterhin unter Beobachtung steht.
Die Behörden bestätigten, dass das Leben des Mannes dank des schnellen Eingreifens und der selbstlosen Tapferkeit der Guardia Civil sowie der koordinierten Bemühungen der örtlichen Polizei und des Gesundheitspersonals gerettet werden konnte.
„Das hätte ganz anders ausgehen können“, sagte ein Rettungssanitäter. „Ihre sofortige Reaktion machte den entscheidenden Unterschied.“












