- Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Betrug, Fälschung und Verstöße gegen Verbrauchermarktvorschriften
- Die Gewinne wurden aufgebläht durch Mischen von Bio-Zitrusfrüchten mit konventionellem Obst
- Zum Zeitpunkt des Betrugs Bio-Zitronen waren über 400% teurer als herkömmliche
Murcia, 18. Juni 2025 – Die Guardia Civil der Region Murcia hat in Zusammenarbeit mit dem Rat für ökologischen Landbau der Region Murcia (CAERM) Folgendes abgeschlossen: Operation „Heiße Zitrone“, eine Untersuchung zu einem Zitrusbetrugsschema im Wert von über einer halben Million Euro.
Gegen drei Unternehmer aus der Obst- und Gemüsebranche wird wegen des Vorwurfs des Betrugs, der Urkundenfälschung und des Verstoßes gegen Verbraucherschutzgesetze ermittelt.
Die Untersuchung begann im Rahmen einer Aufsichtsmaßnahme von CAERM und SEPRONA (Umweltschutzeinheit der Guardia Civil) mit dem Ziel, die Geschäftspraktiken im Zusammenhang mit Bio-Zitrusfrüchten zu überwachen.
Erste Überwachung der Betriebe in der Region Guadalentín unbedeckt unregelmäßige Praktiken, Einschließlich der Mischen von zertifizierten Bio-Zitrusfrüchten mit nicht-biologischen ZitruschargenDiese Mischungen wurden hergestellt außerhalb autorisierter Einrichtungen zur Lebensmittelverarbeitung, manchmal während des Transports. Lastwagen wurden gesehen Anhalten an festgelegten Orten zum Umladen der Waren zwischen den Fahrzeugen, bevor sie den Endkäufer erreichen.
Die gefälschten Zitrusfrüchte wurden verkauft an Safthersteller at Bio-Preise. Nach den von CAERM-Experten durchgeführten Prüfungen verwendeten die Hersteller gefälschte Lieferscheine die Rückverfolgbarkeit der Produkte vorzutäuschen und so konventionelles Obst als Bio-Obst zu vermarkten und zu verkaufen.
Zum Zeitpunkt des Betrugs lag der Preis für konventionelle Zitronen war über 0.06 € pro Kilo, während Bio-Zitronen geholt 0.25 € pro Kilo—ein Aufschlag von 417%.
Ein Unternehmen, das unwissentlich die gefälschten Produkte kaufte, erlitt große Verluste, da es gezwungen war, Stoppen Sie den Export von über 430 Tonnen Saft, das aufgrund der beeinträchtigten Lieferkette nicht mehr als Bio-Produkt vermarktet werden konnte.
Operation „Heiße Zitrone“ hat zu einer formellen Untersuchung der drei beteiligten Geschäftsleute geführt, denen nun schwere strafrechtliche Anklagen zur Last gelegt werden.












