Am Montag trafen sich Vertreter der Bezirke X und XI von Orihuela Costa mit Mónica Pastor, Stadträtin für Bürgersicherheit, Inspektor Rubén Selma von der örtlichen Polizei und anderen Polizeikommandanten, um wichtige Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Sicherheit in der gesamten Küstenregion zu besprechen.
Einer der wichtigsten Vorschläge war die Einführung von Polizeibeamten in Schulen und weiterführenden Schulen. Ziel war es, Minderjährige zu schützen und das Vertrauen zwischen Jugendlichen und den Strafverfolgungsbehörden zu stärken. Es wurden auch Pläne für pädagogische Workshops diskutiert, um diese Verbindung zu stärken.
Es wurden Bedenken hinsichtlich des Missbrauchs von Behindertenparkausweisen geäußert und eine strengere Kontrolle der Nutzung offizieller europäischer Behindertenausweise gefordert. Anwohner werden gebeten, vermuteten Missbrauch zu melden und Fotobeweise vorzulegen. Außerdem wurde eine schnellere Reaktion der Polizei auf diese Beschwerden gefordert. Der Gemeinderat kündigte an, in diesem Sommer einen städtischen Abschleppwagen ausschließlich nach Orihuela Costa zu entsenden, um Verkehrsverstöße effektiver zu verfolgen.
Die Behörden bestätigten, dass an wichtigen Küsten-Hotspots zwölf Überwachungskameras installiert werden sollen. Diese Kameras werden über Funktionen zur Nummernschild- und Gesichtserkennung verfügen, um bei der Verbrechensprävention und -aufklärung zu helfen.
Es wurde außerdem angekündigt, dass die Instandhaltung der städtischen Straßen voraussichtlich am 1. Juli wieder aufgenommen wird. Die Arbeiten werden von einem neuen Team aus ehemaligen Mitarbeitern des Auftragnehmers durchgeführt. Die Arbeiten umfassen Straßenreparaturen, Asphaltierungsarbeiten und die Aktualisierung der Beschilderung.
Die örtliche Polizei berichtete von jüngsten Bemühungen zur Eindämmung des Drogenhandels in der Region. Dazu gehören verstärkte Präsenz an Orten mit Verdacht auf Drogenkonsum und mehrere erfolgreiche Drogenbeschlagnahmungen in den letzten Monaten. Ab dem 4. Juli werden vier neue Polizeifahrzeuge mit Schutzwällen in Orihuela Costa patrouillieren. Eine Flotte neuer Polizeimotorräder ist bereits im Einsatz.
Die von Rettungsschwimmern für Rettungseinsätze eingesetzten Jetskis wurden als unverzichtbare Hilfsmittel anerkannt und sollen modernisiert werden. Auch die Lärmschutzmaßnahmen wurden in Angriff genommen. Die Polizei erklärte, dass für gesetzlich vorgeschriebene Lärmmessungen fünf aufeinanderfolgende Teststunden erforderlich seien, versicherte aber, umgehend auf Meldungen von Anwohnern zu reagieren.
Zwar wurden in einigen Bereichen bereits Zufahrtskontrollen (Vados) eingeführt, doch sind weitere Regelungen erforderlich, um eine einheitliche Regelung in der gesamten Gemeinde sicherzustellen.
Der Rat bestätigte, dass mit der Reinigung der Dachrinnen auf der AP-7-Brücke sofort begonnen wird.
Schließlich die Gruppe UNIDOS POR LA COSTA bestätigten, dass sie beabsichtigen, formelle Briefe an die Unterdelegation der Regierung in Alicante und an die Generaldirektion der Guardia Civil zu senden und darin zusätzliche Polizeibeamte für Orihuela Costa anzufordern, die auf die besonderen Sicherheitsanforderungen der Region zugeschnitten sind.
Kredit: Vereinigte Staaten von Amerika













