Auf Ersuchen des Ministeriums für öffentliche Sicherheit fand am 14. Juli eine außerordentliche Sitzung des Sicherheitsausschusses statt, die sowohl persönlich als auch online abgehalten wurde. Zu den Teilnehmern gehörten der Regierungsvertreter für Alicante, der Leutnant der Guardia Civil in Torre de la Horadada, der Kommandant der Guardia Civil in Torrevieja, der Chefinspektor der Regionalpolizei und von Seiten der lokalen Regierung der Bürgermeister, der Stadtrat für öffentliche Sicherheit, der Chefinspektor der örtlichen Polizei und der Gemeindesekretär, der das Sitzungsprotokoll erstellte.

Während der Sitzung äußerten Gemeindevertreter ihre Besorgnis über die jüngsten Sicherheitsvorfälle, wie etwa eine Schießerei in Torre de la Horadada und an bestimmten Orten, an denen Drogen gehandelt werden, und betonten, dass die verfügbaren Ressourcen in diesem Gebiet aufgestockt werden müssten.

Der Regierungsvertreter berichtete, dass der Wache der Guardia Civil in Torre de la Horadada zehn neue Beamte zugeteilt worden seien und dass eine weitere Personalaufstockung geplant sei.

Vertreter der Guardia Civil erklärten, die Zahl der Sicherheitskontrollen werde erhöht und die jüngste Schießerei als Einzelfall betrachtet. Diese Kontrollen würden gemeinsam und in Abstimmung mit der örtlichen Polizei durchgeführt.

Darüber hinaus wies der regionale Polizeivertreter darauf hin, dass die Überwachungsbemühungen in ländlichen Gebieten und die Kontrolle kommerzieller Aktivitäten fortgesetzt würden.

Die für öffentliche Sicherheit zuständige Stadträtin Marina Sáez betonte die Bedeutung der Arbeit der Sicherheitskräfte und sagte: „Wir möchten der Öffentlichkeit vermitteln, wie wichtig die Arbeit der Sicherheitskräfte ist, und ihre Bemühungen anerkennen, die oft unbemerkt bleiben, aber eine anspruchsvolle Aufgabe sind, die letztendlich positive Ergebnisse bringt.“