Das Projekt hat eine geplante Laufzeit von 18 Monaten und eine Gesamtinvestition von 6,458,853 € (inkl. MwSt.)
Nach der Abrissphase wird das Gebiet mit der Errichtung eines neuen provisorischen Zauns, modularen Baubüros und Materiallagerzonen vorbereitet. All dies erfolgt unter der Aufsicht eines vom Stadtrat beauftragten Archäologenteams gemäß den Richtlinien der Abteilung für Kulturerbe der Generalitat Valenciana.
TORREVIEJA (23. Juli 2025).
Am Morgen des Dienstags, 22. Juli, begannen die Sanierungsarbeiten am Gebäude der Eisfabrik offiziell mit dem Abriss der historischen „Grupo de Empresas de las Salinas“ sowie Verbesserungen in der Umgebung bei Eras de la Sal und dem Meer- und Salzmuseum.
In den kommenden Tagen werden die Arbeiten mit der Vorbereitung des Geländes, dem Bau eines neuen provisorischen Zauns, der Installation modularer Baustellenkabinen und der Lieferung von Baumaterialien fortgesetzt. Diese ersten Schritte werden von einem vom Stadtrat beauftragten Archäologenteam unterstützt, das die Einhaltung der Vorschriften der Abteilung für Kulturerbe der Generalitat Valenciana gewährleistet.
Torreviejas Bürgermeister Eduardo Dolón erklärte, dass in den kommenden Wochen auch mit dem Bau des neuen Nebengebäudes neben der Eisfabrik begonnen werde. Wichtig dabei ist, dass diese Arbeiten den Verkehr auf der Hauptstraße, die in die Stadt hinein und hinaus führt, nicht beeinträchtigen werden.
Zwei Hauptfunktionsräume
Die Neuentwicklung wird in zwei klar abgegrenzte Bereiche gegliedert:
- Das Gebäude der Eisfabrik wird eine komplett modernisierte und verbesserte Touristeninformationsbüro, das sowohl räumlich als auch technisch verbessert wurde. Es wird auch als Empfangspunkt für das Meeres- und Salzmuseum dienen.
- Das Nebengebäude wird die neue Heimat der Tourismusabteilung, Einschließlich der Tourismus-Innovations- und Managementzentrum, was ein klares Bekenntnis zur Modernisierung, digitalen Transformation und Forschung im Tourismusmodell der Stadt darstellt.
Darüber hinaus bietet der Anbau Platz für weitere städtische Dienste, die derzeit über die ganze Stadt verteilt sind. Dazu gehören die Verwaltungsbüros des neuen Museums, die Büro für internationale Einwohner (OARI), hat das Büro für Migrantenunterstützung (PANGEA)und anderen Verwaltungseinheiten zur Verbesserung des Bürgerservices.
Projektförderung
Das Gesamtbudget für das Projekt beträgt knapp 6.5 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist in 18 Monaten geplant. Für das Haushaltsjahr 2025 hat die Generalitat Valenciana 100,000 Euro für die Sanierung und Erweiterung der Eisfabrik bereitgestellt. Weitere Investitionen der Generalitat werden sich in den Haushaltsjahren 2 und 2026 auf zwei Millionen Euro belaufen.












