• An dem Abend traten zwei Chöre aus Kolumbien und einer aus Südkorea auf.
  • Eduardo Aranda und Jorge López erhielten für ihre Habanera den Kompositionspreis „Manuel Parada“ 2024 Der Gesang einer Sirene („Das Lied einer Meerjungfrau“).
  • Der valencianische Minister für Umwelt, Infrastruktur und Territorium, Vicente Martínez Mus, bekräftigte die Unterstützung der Regionalregierung für den Wettbewerb und die zukünftigen Pläne zur Neugestaltung der Strandpromenade der Stadt.

TORREVIEJA, 24. Juli 2025 – Die Habanera steht in Torrevieja weiterhin im Mittelpunkt, da die 71. Ausgabe des Internationalen Chorwettbewerbs weltweite Aufmerksamkeit erregt. Am Donnerstagabend traten drei Chöre gegeneinander an: zwei aus Kolumbien und einer aus Südkorea. Alle Gruppen führten das obligatorische Habanera-Stück auf. Torrevieja ist so („Das ist Torrevieja“), komponiert von Mari Paz Andreu Latorre und Mario Bustillo Martínez. Das Lied wurde in verschiedenen Gesangsformaten interpretiert: tiefe, hohe und gemischte Stimmen.

Die Eröffnung des Abends im Stadttheater war Zebtysqua Voces Oscuras aus Bogotá unter der Regie von Mario Lo Russo. Es folgten Gioia da Camera aus Pasto, ebenfalls in Kolumbien, unter der Leitung von Diana Carolina Cortés Montezuma. Den Abschluss des Abends bildeten die Agados Singers aus Seoul, Südkorea, unter der Leitung von Sunmi Hwang.

Der Abend beinhaltete auch die Präsentation des 2024 Manuel Parada-Kompositionspreis, bekannt gegeben im vergangenen November. Das Gewinnerstück, Der Gesang einer Sirenewurde von Eduardo Aranda Hortelano (Text) und Jorge López Pérez (Musik) geschrieben, beide aus Torrevieja. Der Jury unter dem Vorsitz von Aurelio Martínez gehörten Pilar Páez, Armando Bernabéu, Belén Puente und José Francisco Sánchez als Mitglieder an, wobei Miguel Albentosa als Sekretär fungierte (nicht stimmberechtigt).

Der Preis, der mit 1,000 Euro und einem offiziellen Diplom dotiert ist, wurde von Reyes Parada im Beisein lokaler Beamter überreicht.

Zu den Würdenträgern, die an der Gala teilnahmen, gehörte Vicente Martínez Mus, der valencianische Regionalminister für Umwelt, Infrastruktur und Territorium. Er kündigte der Presse an, dass die Regionalregierung dieses wichtige kulturelle Ereignis weiterhin unterstützen und die Pläne zur Stadtsanierung der Uferpromenade von Torrevieja vorantreiben werde.

In Begleitung von Bürgermeister Eduardo Dolón nutzte Martínez Mus auch die Gelegenheit, den Fortschritt der Hafenrenovierung zu begutachten und den geplanten Ausbau der Autobahn CV-95 zu besprechen.

Eine nennenswerte Störung am Abend war auf das schlechte Wetter zurückzuführen, das zur Absage der Live-Übertragung führte, die normalerweise auf der großen Leinwand an der Promenade von Vista Alegre gezeigt wird.