Ein Routineflug von Warschau nach Alicante geriet am Freitag, dem 25. Juli, in eine Notfallsituation, als ein junges Mädchen an Bord einen schweren medizinischen Vorfall erlitt, vermutlich einen epileptischen Anfall.
Der Vorfall ereignete sich mitten im Flug in einer Wizz-Air-Maschine auf dem Weg zum Flughafen Alicante-Elche. Zwei zufällig an Bord befindliche Ärzte eilten dem Kind sofort zu Hilfe, doch der schwere Zustand des Kindes erforderte dringende medizinische Hilfe am Boden.
Nachdem die Besatzung die Flugsicherung über den Notfall informiert hatte, wurde im Flugsicherungszentrum Enaire ein Schnellreaktionsprotokoll aktiviert. Dadurch wurde sichergestellt, dass der Flug sofort Priorität erhielt, um so schnell und sicher wie möglich zu landen.
Ursprünglich war eine Landung gegen 10:58 Uhr geplant, doch das Flugzeug erhielt einen beschleunigten Anflug und landete bei 10:38 Uhr - XNUMX:XNUMX Uhr, etwa 20 Minuten vor der Zeit.
Um den Ablauf zu beschleunigen, boten die Fluglotsen der Besatzung an, von der zu diesem Zeitpunkt genutzten Landebahn 10 auf die Landebahn 28 auszuweichen. Dieser Wechsel ermöglichte eine direktere Route und minimierte die Flugzeit.
In Abstimmung mit dem Kontrollturm in Alicante kam es bei anderen abfliegenden Flügen zu vorübergehenden Verzögerungen und einige ankommende Flugzeuge wurden umgeleitet, sodass der Wizz Air-Flug ohne Verzögerung landen konnte.
Dank der schnellen Koordination zwischen der Flugbesatzung, dem medizinischen Bordpersonal und der Flugsicherung konnte das junge Mädchen unmittelbar nach der Landung die notwendige medizinische Versorgung erhalten.
Notfall in der Luft: Ein Mädchen erleidet während des Fluges nach Alicante einen medizinischen Notfall.












