Autobahnheld oder Gesetzesbrecher? Krankenwagenfahrer aus Alicante muss Strafe zahlen, weil er zu schnell gefahren ist, um ein Leben zu retten!

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Während die Rettungssanitäter mit der Bürokratie zu kämpfen haben, stellt sich die eigentliche Frage: Sollte ein Held, der ein Leben rettet, für die Ausübung seiner Arbeit bestraft werden?
Während die Rettungssanitäter mit der Bürokratie zu kämpfen haben, stellt sich die eigentliche Frage: Sollte ein Held, der ein Leben rettet, für die Ausübung seiner Arbeit bestraft werden?

Ein Heldentreffer mit einem 100-Euro-Ticket!

Miguel Guillén, ein SAMU-Notfalltechniker, dachte, er würde seinen Job machen … aber stattdessen wurde er mit einem Bußgeld wegen zu schnellen Fahrens belegt! Der Rettungssanitäter raste zu einem Einsatz wegen Herzstillstands, als er bei 88 km/h auf der A-77 – einer 70-km/h-Zone – und steht nun vor einer 100 € Strafe.

„Ich bin schnell gefahren, weil es ein Notfall war! Wie kann das Sinn ergeben?“, raste Guillén. Schockiert und frustriert sagt er, die Strafe sei "unverständlich" – und er ist nicht der Einzige, der den Druck der Bürokratie zu spüren bekommt.

Das Drama begann, als Fotos des Krankenwagens, die von einem Radar erfasst wurden, in seinem Briefkasten landeten. Aber damit nicht genug. Die Geldstrafe warf ihn von der Verleih dem der Krankenwagen gehört, Regionales Gesundheitsministerium, und schließlich zu den Verkehrsabteilung, und das alles, bevor er überhaupt Berufung einlegen konnte.

„Das ist absurd! Ich muss meine Freizeit dafür nutzen. Kein anderer Rettungssanitäter macht so etwas durch“, beschwerte sich Guillén.

Kann ein Krankenwagenfahrer überhaupt eine Geldstrafe erhalten? Laut Artikel 67 der Straßenverkehrsordnung, Einsatzfahrzeuge haben Vorrang mit einem kann die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreiten im Dienst – solange sie an Kreuzungen äußerste Vorsicht walten lassen und andere nicht gefährden.

Trotz der klaren Regeln sagt Guillén, Verwaltung scheint ahnungslos, lebensrettende Arbeit wie einen normalen Verkehrsverstoß zu behandeln.

Während sich die Rettungssanitäter mit der Bürokratie herumschlagen, lautet die eigentliche Frage: Sollte ein Held, der ein Leben rettet, für die Erfüllung seiner Aufgabe bestraft werden?