Santa Pola, 16. Oktober 2025 – In dieser ruhigen Stadt brach Chaos aus, als ein 45-jähriger Mann seiner eigenen Schwester angeblich in die Schulter schoss, was ein schnelles Eingreifen der Guardia Civil auslöste. Der schockierende Vorfall ereignete sich am 12. September, als die Rettungsdienste einen Anruf über Schussverletzungen in einem Haus in der Nähe erhielten.
Beamte der Guardia Civil und der Polizei von Santa Pola eilten zusammen mit medizinischen Teams zum Unfallort und fanden die Frau verletzt vor. Sie wurde sofort zur Notfallbehandlung in das Universitätskrankenhaus Elche gebracht.
Die Ermittler identifizierten schnell ihren Bruder als den mutmaßlichen Schützen. Da er vorbestraft war und keinen Waffenschein besaß, zögerte er nicht, das Drama zu eskalieren: Er näherte sich dem Haus seiner Schwester und versuchte, eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Obwohl er sich zunächst den Anweisungen widersetzte, wurde er noch vor Ort festgenommen.
Während der darauffolgenden Operation, genannt „Operation Estratega“, Die Polizei durchsuchte sowohl die Wohnung des Opfers als auch die des Verdächtigen. Bei den Razzien wurde ein beträchtlicher Vorrat an Drogen und dazugehörigem Zubehör entdeckt: 600 Gramm Haschisch, 25 Gramm Kokain, 22 Dosen MDMA, 1,600 Euro Bargeld, eine Präzisionswaage und ein Waffenholster. Die Behörden gehen davon aus, dass diese Beweise den Verdächtigen mit Drogenhandel in Verbindung bringen.
Gegen den Mann werden nun mehrere schwere Anklagen erhoben: Schussverletzungen, illegaler Waffenbesitz, Ungehorsam und Verstöße gegen die öffentliche Gesundheit. Er wurde ins Gefängnis gesteckt, während die Guardia Civil weiterhin nach der verwendeten Schusswaffe sucht und das Motiv hinter dem schockierenden Angriff untersucht.
Die Einwohner von Santa Pola sind nach wie vor fassungslos über den schockierenden Familienstreit, der in Gewalt umschlug, während die Behörden versuchen, die ganze Geschichte hinter diesem schockierenden Fall aufzudecken.











