In den Gemeinden San Pedro del Pinatar, San Javier und Los Alcázares wurde die Trinkwasserversorgung am Dienstag endlich wiederhergestellt, nachdem die Gesundheitsbehörden bestätigt hatten, dass die Versorgung durch die Taibilla-Kanalvereinigung (Mancomunidad de los Canales del Taibilla, MCT) wieder für den menschlichen Verzehr unbedenklich ist.
Diese Ankündigung folgt auf die intensiven Arbeiten zur Reparatur des Kanalabschnitts, der durch Schlammeinbrüche infolge des Sturms „Alice“ und der darauf folgenden Überschwemmung beschädigt wurde.
Alle drei Gemeinden werden über das El Mirador-System versorgt, eines der am stärksten vom Vorfall betroffenen Gebiete. Mit dieser Erklärung können die Bewohner nun uneingeschränkt Leitungswasser zum Trinken, Kochen und zur Essenszubereitung verwenden.
Um den Normalzustand wiederherzustellen, führte das MCT umfassende Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten an 20 Kilometern des Kanals sowie an Stauseen wie El Mirador und Roldán durch. Die lokalen Behörden und Gesundheitsbehörden wurden täglich über die durchgeführten Arbeiten informiert, und es wurden Notfallmaßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen auf die Anwohner zu minimieren. Mit der vollständigen Wiederherstellung der Wasserversorgung in San Pedro del Pinatar, San Javier und Los Alcázares ist die Notfallphase des MCT-Einsatzes in diesen Gebieten abgeschlossen.
In den ebenfalls von den Überschwemmungen betroffenen Bezirken Torre Pacheco und Murcia dauern die Arbeiten noch an. Dort wird sauberes und aufbereitetes Wasser aus dem MCT bereits über die kommunalen Netze verteilt. Die kommunalen Wasserwerke müssen nun die notwendigen Analysen durchführen, und die Gesundheitsbehörden werden entscheiden, wann das Wasser für alle Zwecke freigegeben werden kann.
Der Taibilla-Kanalverband äußerte die Hoffnung, dass in den kommenden Tagen in allen noch betroffenen Gemeinden allmählich wieder die volle Normalität einkehren wird.












