Die Beschilderung für Touristen in Orihuela Costa soll modernisiert werden

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Der für die Küste zuständige Stadtrat Manuel Mestre sagte, eine klare und einheitliche Beschilderung sei für jedes Touristenziel unerlässlich: „Eine gute Beschilderung hilft den Besuchern, sich leicht zurechtzufinden, verbessert ihr Erlebnis und erhöht die Verkehrssicherheit.“
Der für die Küste zuständige Stadtrat Manuel Mestre sagte, eine klare und einheitliche Beschilderung sei für jedes Touristenziel unerlässlich: „Eine gute Beschilderung hilft den Besuchern, sich leicht zurechtzufinden, verbessert ihr Erlebnis und erhöht die Verkehrssicherheit.“

Orihuela, 3. November 2025 – Das Tourismusministerium hat den Auftrag für die Erneuerung und den Austausch der touristischen Beschilderung in Orihuela Costa vergeben. Die Modernisierungsarbeiten werden hauptsächlich entlang der N-332 zwischen Mil Palmeras und Punta Prima sowie auf angrenzenden Straßen durchgeführt.

Der Küstenstadtrat Manuel Mestre erklärte, eine klare und einheitliche Beschilderung sei für jedes Touristenziel unerlässlich: „Eine gute Beschilderung hilft Besuchern, sich leicht zurechtzufinden, verbessert ihr Erlebnis und erhöht die Verkehrssicherheit.“ Das Projekt zielt darauf ab, Touristen die Orientierung in der Region zu erleichtern und ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufzuzeigen.

Die neuen Schilder zeichnen sich durch ein modernes, einheitliches Design aus und bestehen aus eloxierten Aluminiumkonstruktionen mit reflektierenden Fronten für bessere Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen. Sie sind auf recycelbaren Aluminiumpfosten montiert und vereinen Langlebigkeit mit minimaler Umweltbelastung dank eines umweltfreundlichen Herstellungsverfahrens.

Das an Señalizaciones Villar SA vergebene Projekt verfügt über ein Budget von 193,473.01 €. Mestre fügte hinzu: „Wir arbeiten weiterhin daran, unsere Küste komfortabler, sicherer und attraktiver für Einheimische und Besucher zu gestalten.“

Die Initiative wird vom spanischen Ministerium für Industrie und Tourismus im Rahmen des EU-Wiederaufbau-, Transformations- und Resilienzplans „Next Generation EU“ der Europäischen Union kofinanziert.