„Terror in Torrevieja: Schwede bei brutalem Handydiebstahl zu Tode geschleift!“

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Ein schockierender Raubüberfall, der tödlich endete, hat einen Schweden das Leben gekostet und drei Verdächtige hinter Gitter gebracht.
Ein schockierender Raubüberfall, der tödlich endete, hat einen Schweden das Leben gekostet und drei Verdächtige hinter Gitter gebracht.

Torrevieja, Spanien – 14. November 2025 Ein schockierender Raubüberfall mit tödlichem Ausgang hat einen Schweden das Leben gekostet und drei Verdächtige hinter Gitter gebracht. Laut Polizeiangaben schleifte das Trio das Opfer nach dem Diebstahl seines Handys mit dem Auto mit und verletzte es lebensgefährlich. Vier Tage später erlag er im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Der schreckliche Angriff ereignete sich am 3. Oktober kurz nach 4 Uhr morgens im Zentrum von Torrevieja. Das Opfer und seine Partnerin wurden von drei Personen in einem Auto angesprochen, die vorgaben, nach dem Weg zu fragen. Als der Mann sein Handy hob, um ihnen seinen Standort zu zeigen, riss einer der Verdächtigen ihm das Gerät aus der Hand – und das Auto raste davon und schleifte ihn die Straße entlang, bevor es gegen Müllcontainer prallte. Seine Partnerin rief verzweifelt um Hilfe, während er verletzt am Boden lag.

Das 30-jährige Opfer wurde umgehend ins Krankenhaus von Elche gebracht, wo er sich in kritischem Zustand befand, bis er schließlich seinen Verletzungen erlag.

Eine sorgfältige gemeinsame Ermittlung der Guardia Civil und der Policía Nacional führte die Verdächtigen zu einer kriminellen Bande in Alicante, die für brutale Handyraube bekannt ist. Die beiden 21 und 22 Jahre alten Verdächtigen sind bereits wegen ähnlicher Überfälle polizeibekannt: Einer entreißt dem Opfer im unachtsamen Moment das Handy, der andere gibt dann Vollgas zur Flucht.

Nach mehrtägigen Ermittlungen nahm die Polizei zwei der Männer am 10. November und den dritten am 12. November fest. Ihnen werden nun Totschlag, schwerer Raub, Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, unterlassene Hilfeleistung und Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung vorgeworfen.

Am 13. November ordnete ein Richter an, dass zwei der Verdächtigen in Haft bleiben, während der dritte unter strengen Auflagen freigelassen wurde. Die Ermittlungen werden vom Gericht in Torrevieja fortgesetzt.