Sterilisationsplan für streunende Katzen in der gesamten Gemeinde Orihuela angekündigt

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Der Vertrag umfasst 640 Katzen (320 Kater und 320 Katzen), kostet 131,348 € und hat voraussichtlich eine Laufzeit von bis zu 15 Monaten.
Der Vertrag umfasst 640 Katzen (320 Kater und 320 Katzen), kostet 131,348 € und hat voraussichtlich eine Laufzeit von bis zu 15 Monaten.

ORIHUELA (25. November 2025) -
Die Stadt Orihuela hat offiziell ihren Startschuss gegeben Sterilisationsplan für streunende KatzenDie Initiative zielt auf verwilderte und herrenlose Katzenkolonien im gesamten Gemeindegebiet ab, einschließlich städtischer Gebiete, Dörfer und der Küste. Katzenpopulationen kontrollieren, das Zusammenleben in der Nachbarschaft verbessern und den Tierschutz fördern.

Stadträtin für Gesundheit Irene Celdrán, erklärte, dass der Plan die CER-Methode (Erfassen, Sterilisieren, Zurückführen), gilt als der ethischste und nachhaltigste Ansatz zur Verwaltung von verwilderten Katzenkolonien. Die teilnehmenden Tiere erhalten Tierärztliche Versorgung, Mikrochip-Kennzeichnung, Impfung und Entwurmung, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu gewährleisten.

Das Programm wird schrittweise in Montepinar, Orihuela Costa, dem Stadtzentrum und den umliegenden Bezirken eingeführt. Jeden Tag Fünf Katzen werden eingefangen, sterilisiert und zurückgebracht., unter Beteiligung von Mitarbeitern der Gemeinde und autorisierten Freiwilligen lokaler Tierschutzorganisationen, darunter Colonias Felinas Orihuela, Gatitos 7 Vidas und Protectora Oriolana.

Der Vertrag umfasst 640 Katzen (320 Kater und 320 Katzen), Kosten €131,348und wird voraussichtlich bis zu 15 MonateCeldrán betonte, dass die Initiative darauf abzielt verantwortungsvolles Zusammenleben, öffentliche Gesundheit und TierschutzGleichzeitig werden die Einwohner dringend gebeten, Haustiere nicht auszusetzen, Katzen verantwortungsvoll zu füttern und neue Katzenkolonien der Gemeinde zu melden.

Zusammenfassung: Orihuela hat ein umfassendes Sterilisationsprogramm für streunende Katzen gestartet, das Populationskontrolle mit tierärztlicher Versorgung, Einbindung der Gemeinde und Sensibilisierung der Öffentlichkeit verbindet, um das Tierwohl und ein gesünderes Zusammenleben in der Nachbarschaft zu fördern.