Torreviejas neues Hafenfreizeitgebiet soll bis Ostern 2026 eröffnet werden.

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Das lang ersehnte Freizeitgebiet von Torrevieja soll nun zu Ostern 2026 eröffnet werden, wie die Stadtverwaltung heute bestätigte. Bürgermeister Eduardo Dolón gab dies bei einem Baustellenbesuch gemeinsam mit Juanfran Pérez Llorca, dem neu ernannten Präsidenten der Generalitat Valenciana, bekannt.
Das lang ersehnte Freizeitgebiet von Torrevieja soll nun zu Ostern 2026 eröffnet werden, wie die Stadtverwaltung heute bestätigte. Bürgermeister Eduardo Dolón gab dies bei einem Baustellenbesuch gemeinsam mit Juanfran Pérez Llorca, dem neu ernannten Präsidenten der Generalitat Valenciana, bekannt.

Das lang ersehnte Freizeitgebiet von Torrevieja soll nun zu Ostern 2026 eröffnet werden, wie die Stadtverwaltung bestätigte. Bürgermeister Eduardo Dolón gab dies am Montag bei einem Baustellenbesuch gemeinsam mit Juanfran Pérez Llorca, dem neu ernannten Präsidenten der Generalitat Valenciana, bekannt.

Obwohl die Bauarbeiten ohne Unterbrechung fortgesetzt wurden, hat sich die Eröffnung wiederholt verzögert. Ursprünglich war die Fertigstellung des Projekts für Sommer 2025 geplant. Anfang dieses Jahres, bei der Einweihung der Tiefgarage, gingen die Behörden noch davon aus, dass die Arbeiten bis Ende 2025 abgeschlossen sein würden.

Kurz vor Jahresende räumte Dolón ein, dass „noch viel zu tun ist“, bekräftigte aber das Ziel, das Projekt bis Ostern 2026 zu eröffnen. Die Eröffnung wird das Freizeitzentrum, Gastronomiebereiche und öffentliche Plätze wie die Uferpromenade umfassen.

Parkhaus steht Anwohnern bereits zur Verfügung

Die seit über sechs Monaten in Betrieb befindliche Tiefgarage bietet 640 Stellplätze, darunter 18 mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge und 20 für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Zwei der reservierten Stellplätze sind ebenfalls mit Ladestationen ausgestattet. Aktuell verfügt die Garage über sieben Fußgängereingänge und einen Aufzug. Geplant ist der Bau von zwei weiteren Eingängen und vier zusätzlichen Aufzügen.

Das Projekt erhält Unterstützung auf höchster Ebene

Das Projekt hat die Aufmerksamkeit aufeinanderfolgender Präsidenten der Generalitat auf sich gezogen. Ximo Puig leitete den Projektstart, während der ehemalige Präsident Carlos Mazón die Anlage mehrmals besuchte. Pérez Llorca besichtigte die Anlagen nur zwei Wochen nach seinem Amtsantritt, begleitet von Dolón und Vicente Martínez Mus, dem dritten Vizepräsidenten und Minister für Umwelt, Infrastruktur, Territorium und Wiederaufbau.

Pérez Llorca hob die Nachhaltigkeit und den kulturellen Wert des Projekts hervor und betonte, dass es die Stadt mit ihrer Küste verbinde und gleichzeitig durch den neuen Fischmarkt die Fischereitraditionen bewahre. Mit einem Budget von 100 Millionen Euro ist das Projekt ein Paradebeispiel für die Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor und modernisiert das Hafengebiet sowie die umliegenden Stadträume.

Die valencianische Regierung plant, dieses Modell in weiteren Küstenstädten wie Burriana, Vinaròs, Denia, Altea und Santa Pola umzusetzen. Pérez Llorca betonte, dass Bürokratieabbau und Rechtssicherheit entscheidend für die Gewinnung künftiger Großinvestitionen seien.