Der Präsident der Generalitat von Valencia hat Torrevieja zu seinem ersten offiziellen Besuch in der Provinz Alicante gemacht und dabei das Engagement der Regierung für die Modernisierung des Hafens der Stadt und die Verbesserung seiner Verbindung zu den Einwohnern betont.
In Begleitung des Bürgermeisters und des regionalen Infrastrukturministers besichtigte der Präsident die laufenden Arbeiten im Hafen und bezeichnete das Projekt als einen Schritt hin zur „Annäherung des Meeres an die Stadt bei gleichzeitiger Bewahrung ihres mediterranen Charakters“.
Die Neugestaltung zielt darauf ab, eine nachhaltige Uferpromenade zu schaffen, die eine Promenade, einen neuen Fischmarkt zur Erhaltung der lokalen Fischereiaktivitäten und Verbesserungen umfasst, die es den Besuchern ermöglichen, den historischen Hafen zu genießen.
Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von über 100 Millionen Euro ist ein Paradebeispiel für die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Institutionen und privaten Initiativen. „Es ist ein Modell für die Transformation von Städten, das Modernisierung mit dem Respekt vor ihrer Geschichte verbindet“, so der Präsident. Er betonte, dass ähnliche Strategien auch in anderen regionalen Häfen wie Burriana, Vinaròs, Denia, Altea und Santa Pola verfolgt werden sollen, um die Verbindungen zwischen Küstenregionen und ihren Gemeinden zu stärken.
Pérez Llorca betonte zudem die Bedeutung öffentlich-privater Partnerschaften und einer bürgernäheren Verwaltung. „Wir setzen uns dafür ein, Bürokratie abzubauen, Verfahren zu vereinfachen und Rechtssicherheit zu gewährleisten, um Investitionen in unserer Region weiterhin zu fördern“, sagte er.
Über das Hafenprojekt hinaus bekräftigte der Präsident das Engagement der Generalitat, die wichtigsten Bedürfnisse in der Region Vega Baja und in Torrevieja zu decken. Zu den geplanten Initiativen gehören der Bau eines neuen Gymnasiums, die Sanierung von Bildungszentren, die Verbesserung der Gesundheitseinrichtungen und des Krankenhauses, der Ausbau der lokalen Verkehrsinfrastruktur, einschließlich der CV95, sowie die Förderung kultureller Sehenswürdigkeiten wie des Museums der Epochen des Salzes.
Der Besuch unterstreicht eine umfassendere Vision einer nachhaltigen Stadtentwicklung, die Modernisierung und Kulturerbe in Einklang bringt und darauf abzielt, Torrevieja zu einer besser vernetzten, lebendigeren und zugänglicheren Küstenstadt zu machen.












