- Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Täterschaft eines Wildtierverbrechens eingeleitet.
- Der Fall betrifft vier Finken, darunter einige, die gemeinhin als Goldfinken bekannt sind (Carduelis Carduelis) und andere der gleichen Art.
Murcia, 5. Januar 2026 Die Guardia Civil der Region Murcia hat Ermittlungen durchgeführt und mehrere Finken in einem Wohnhaus in San Pedro del Pinatar entdeckt. Gegen den Hausbesitzer wird wegen des Verdachts auf ein Verbrechen gegen Flora und Fauna ermittelt.
Die Operation begann, als Beamte der Guardia Civil in San Pedro del Pinatar Routineaufgaben durchführten und dabei mehrere Stieglitze an einem Wohnhaus bemerkten.
Mit Zustimmung des Eigentümers betraten Beamte der SEPRONA (Naturschutzdienst der Guardia Civil) das Grundstück und erfuhren, dass die Vögel tatsächlich einem Dritten gehörten, der zugab, weder über einen Jagdschein noch über die erforderliche behördliche Genehmigung zum Besitz, zur Zucht oder zum Transport dieser geschützten Arten zu verfügen.
Bei den fraglichen Vögeln handelt es sich um vier Finkenarten, von denen einige als europäische Stieglitze identifiziert wurden (Carduelis Carduelis) und andere der gleichen Art.
SEPRONA übergab die Tiere der Gerichtsbarkeit des Gerichts von San Javier und leitete ein Verfahren wegen des Verdachts einer Straftat gegen den Tierschutz gemäß Strafgesetzbuch ein. Es handelt sich dabei um den illegalen Besitz von Finken, der gegen europäische und regionale Vorschriften zum Schutz wildlebender Vögel verstößt.
Die Guardia Civil weist die Öffentlichkeit darauf hin, dass das Fangen, der Besitz und der Handel mit geschützten Wildvögeln ohne entsprechende behördliche Genehmigung strengstens verboten sind. Solche Handlungen schädigen die Artenvielfalt erheblich.












