Ein Personenzug kollidierte mit einem Kranwagen in Alumbres, CartagenaAm Donnerstagmorgen wurde eine Person verletzt, zwei weitere erlitten Panikattacken. Der Vorfall markiert Spaniens vierter Zugunfall innerhalb von weniger als einer WocheDies verstärkt die Besorgnis über die Sicherheit im Schienenverkehr im ganzen Land.

Der Unfall ereignete sich in der Nähe Los Partidiariosetwa zwei Kilometer von La Uniónals der Arm eines Kranwagens unerwartet auf die Gleise schwenkte. Der Zug, der von FEVE, reiste von Von Cartagena nach Los Nietos mit 16 Passagiere an Bord Als der Kran die Seite eines Waggons traf und mehrere Fenster zersplitterte, fuhr der Zug trotz des Aufpralls weiter. ist nicht entgleist.

Notfalldienste behandelten sechs Personen Am Unfallort befanden sich unter anderem zwei Teenager, zwei erwachsene Männer und zwei Frauen im Alter von 62 und 74 Jahren. Ein Fahrgast erlitt Verletzungen. kleinere Schnitte, während zwei andere Hilfe benötigten Angst-AttackenAlle wurden versetzt nach Krankenhäuser Santa Lucía und Santa María del Rosell in Cartagena als Vorsichtsmaßnahme.

Die Behörden bestätigten, dass der Kranwagen nicht von Renfe oder Adif betrieben und führte Wartungsarbeiten durch, die nicht mit der Eisenbahninfrastruktur in Zusammenhang standen. Laut Angaben des Stadtrats von Cartagena reparierten Arbeiter zum Zeitpunkt des Vorfalls ein nahegelegenes Stromkabel. Im Krankorb befand sich niemand. als es zum Zusammenstoß kam.

Der Zugverkehr auf der betroffenen Strecke wurde vorübergehend eingestellt, aber wurde gegen 1:15 Uhr wieder aufgenommen.dem „Vermischten Geschmack“. Seine Zivilgarde hat eine Untersuchung der Umstände des Unfalls eingeleitet.

Der Vorfall ereignet sich inmitten wachsender nationaler Besorgnis nach einem Tödlicher Zusammenstoß eines Hochgeschwindigkeitszuges in Andalusien am Sonntag, bei dem mindestens 43 MenschenNur zwei Tage später entgleiste ein Pendlerzug in der Nähe Barcelona Nachdem bei starkem Regen eine Schutzwand auf die Gleise gestürzt war, kam der Lokführer ums Leben und vier Fahrgäste wurden schwer verletzt. Nach diesen Vorfällen – und einem weiteren Zusammenstoß in Katalonien Am selben Tag rief Spaniens wichtigste Lokführergewerkschaft zu einer Versammlung auf. landesweiter Streikunter Berufung auf Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsstandards im Eisenbahnwesen