TORREVIEJA, 23. Januar 2026 — Der Stadtrat von Torrevieja und Salins España haben einen wichtigen Schritt zur Formalisierung eines Kooperationsabkommens für die Sanierung des ehemaligen Industriekomplexes unternommen, der als die Chemiemit dem Ziel, das Gelände der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und einen ausgewiesenen Badebereich in der Rosa Lagune von Torrevieja zu schaffen.

Am Mittwochnachmittag bekräftigten der Bürgermeister von Torrevieja, Eduardo Dolón, und der Geschäftsführer von Salins España, Óscar de Vicente, öffentlich das feste Engagement beider Institutionen, die institutionelle und technische Kooperationsvereinbarung voranzutreiben, die den Start der ersten Phasen des Projekts ermöglichen wird.

Bürgermeister Dolón erklärte, dass die Rechtsabteilungen der Stadtverwaltung Torrevieja und von Salins derzeit den Vertrag ausarbeiten, der die Verantwortlichkeiten und Pflichten beider Parteien festlegen wird. Sobald die verbleibenden rechtlichen Fragen in den kommenden Tagen geklärt sind, soll der Vertrag dem Kommunalrat zur Genehmigung vorgelegt werden.

Das Projekt umfasst eine kommunale Investition von 11.1 Millionen Euro und konzentriert sich vorrangig auf den Erhalt des umfangreichen industriellen Erbes in den Salinen. Gleichzeitig soll ein Bade- und Thalassotherapiebereich geschaffen werden. Die Initiative wurde so konzipiert, dass die Umwelt- und Denkmalschutzauflagen im Umfeld der Lagune von Torrevieja vollständig berücksichtigt werden und sie sich nahtlos in den laufenden Betrieb der neuen Leasinggesellschaft der Salinen von Torrevieja einfügt.

In diesem Zusammenhang hob der Bürgermeister Studien der Universität Alicante, der Complutense-Universität Madrid und der Carlos-III.-Universität Madrid hervor, die die gesundheitlichen Vorteile des Wassers und des Schlamms der Lagune von Torrevieja belegen.

Bürgermeister Dolón dankte der Salins-Gruppe außerdem für ihr starkes Engagement für das Projekt und für die Bereitschaft des Unternehmens, die Erledigung aller für die Genehmigung und Unterzeichnung des Kooperationsabkommens erforderlichen administrativen Verfahren zu erleichtern.

Sobald die Vereinbarung von beiden Parteien formell unterzeichnet ist, wird sie der spanischen Generaldirektion für Staatserbe zur endgültigen Bestätigung vorgelegt.