Der Torrevieja-Zweig der PSOE veranstaltete an diesem Wochenende ein Event zur Neugründung der Sozialistischen Jugend in der Stadt und läutete damit eine neue Phase der Jugendorganisation ein, die auf Nähe, Partizipation und die Schaffung von Möglichkeiten für junge Menschen ausgerichtet ist.

Das neue lokale Exekutivkomitee wird von Nuria Martí als Präsidentin und Julia Manzanares als Organisationssekretärin geleitet, zusammen mit Fabiola Andreu als stellvertretender Generalsekretärin und Marisol Belén Maglio als Sekretärin für Soziales und Bildung.

An der Veranstaltung nahmen Vertreter der regionalen PSOE und der Sozialistischen Jugend des Valencianischen Landes (JSPV) teil. Sie wurde von lokalen sozialistischen Mitgliedern unterstützt, die sich der neuen Führung anschlossen, um sie bei diesem Neustart zu begleiten.

In ihrer Rede gratulierte die Generalsekretärin der PSOE in Torrevieja, Bárbara Soler, dem neuen Vorstand und hob die Fortschritte der jungen Führungskräfte hervor. Sie betonte deren Engagement und ihr Potenzial, zu einer treibenden Kraft des Wandels in der Stadt zu werden. Zudem unterstrich sie die strategische Rolle junger Menschen im sozialistischen Projekt und die Notwendigkeit, deren Beteiligung am öffentlichen Leben zu stärken.

In diesem Zusammenhang betonte Soler, dass eine der größten Herausforderungen darin bestehe, „mit jungen Menschen zu kommunizieren und sie für die aktive Politik zu gewinnen. Ihnen zu erklären, dass Politik nichts Fernes oder Fremdes ist, sondern dass sie uns alle betrifft und das mächtigste Instrument ist, das wir haben, um das Leben der Menschen zu verbessern. Teilhabe zählt. Forderungen zu stellen zählt. Denn wenn junge Menschen ihre Stimme erheben, kommt die gesamte Gesellschaft voran.“

Sie wies auch auf das vorrangige Ziel hin, ein Stadtmodell zu schaffen, das es den Menschen ermöglicht, ihre Lebensprojekte in Torrevieja zu verwirklichen: „Der wahre Erfolg besteht darin, sicherzustellen, dass junge Talente nicht wegziehen müssen, sondern Torrevieja als Wohnort, Arbeitsort, Ort der Familiengründung oder Ort der Unternehmensgründung wählen.“

Nuria Martí und Julia Manzanares ihrerseits bedankten sich für die erhaltene Unterstützung und erklärten, dass die Rückkehr der Sozialistischen Jugend dem Wunsch nach Organisation angesichts der mangelnden Möglichkeiten für junge Menschen in der Stadt Ausdruck verleihe:

„Die sozialistische Jugend kehrt nach Torrevieja zurück, weil wir nicht länger tatenlos zusehen konnten. Wir sind eine der größten Städte der Region Valencia, doch für viele junge Menschen ist sie zu einer Wüste der Möglichkeiten geworden.“

Die neuen Führungskräfte kündigten an, dass die Organisation die Überwachung kommunaler Maßnahmen mit der Entwicklung eigener Vorschläge verbinden wird.

Martí und Manzanares erklärten, dass ihr Projekt auf drei grundlegenden Säulen basiert: Nähe, aktives Zuhören und Nützlichkeit, mit einer starken Präsenz in den sozialen Medien und direkter Arbeit, in der Beratung zu Rechten und öffentlicher Hilfe angeboten wird:

„Wir wollen vom ersten Tag an hilfreich sein, indem wir über verfügbare Fördermittel informieren, Verfahren vereinfachen und sicherstellen, dass kein junger Mensch in Torrevieja aufgrund mangelnder Information Chancen verpasst.“

Zum Schluss verteidigten sie die Notwendigkeit, Jugendräume zu schaffen und in lokale Talente zu investieren: „Es gibt viele Talente in Torrevieja, und bei der Jugendpolitik geht es nicht nur um die Organisation von Festivals, sondern auch um die Schaffung von Räumen und Projekten, die mit und für junge Menschen konzipiert sind.“

Mit dieser Neugründung beginnt für die Sozialistische Jugend von Torrevieja eine neue Phase mit dem Ziel, eine Stimme für die Forderungen der Jugend zu werden und aktiv an der Gestaltung der Zukunft der Stadt mitzuwirken.