Pilar de la Horadada feierte den Tag des Baumes in Pinar de Campoverde bei einer Veranstaltung, die gemeinsam von der Umweltabteilung der Gemeinde Pilar de la Horadada und dem Landschaftsschutzgebiet Sierra Escalona organisiert wurde.
An der Veranstaltung nahmen der Bürgermeister von Pilar de la Horadada, José María Pérez Sánchez, der Umweltdezernent Pedro Miguel Moya Albaladejo sowie Mitarbeiter der Umweltbehörde und des Landschaftsschutzgebiets Sierra Escalona, darunter Techniker und die Forstbrigade, teil.
In ihren Begrüßungsreden erinnerten sowohl der Bürgermeister als auch der Stadtrat die Teilnehmer an die Bedeutung des Umweltschutzes und ermutigten sie, Vorschläge zur Verbesserung der örtlichen Natur einzureichen. Beide betonten außerdem, „Einen Baum zu pflanzen bedeutet nicht nur, ein Loch zu graben und es mit Erde zu bedecken; einen Baum zu pflanzen ist ein Akt der Liebe zum Land, ein Bekenntnis zur Zukunft und ein stilles Bündnis mit dem unsichtbaren Leben um uns herum.“
Das Projekt entstand mit dem Ziel, ein städtisches Gebiet zu regenerieren und es in eine wahre Oase des Lebens zu verwandeln – einen der Natur zurückgegebenen Raum, in dem Insekten, Amphibien, Vögel und Säugetiere ein neues Zuhause und einen geeigneten Lebensraum finden können, in dem sie gedeihen können.
Tagsüber lernten die Teilnehmer die Geheimnisse des Baumwachstums kennen. Wurzelballen wurden mit Mikroorganismen aus dem Wald – unsichtbaren Verbündeten, die die Wurzeln stärken – geimpft; ein Tiefenbewässerungssystem wurde vorgeführt, um sicherzustellen, dass das Wasser die Wurzeln direkt erreicht; Pflanzen wurden in hoher Dichte mit geschichteter Vegetation gesetzt, Mulch wurde aufgetragen, um den Boden vor der Sonne zu schützen, und die Teilnehmer lernten die Arten kennen, die Bestäuber und Vögel anlocken und so den Garten wiederbeleben.
Dies war keine gewöhnliche Pflanzaktion. Es war eine Gelegenheit, durch praktisches Tun zu lernen, gemeinsam mit der Natur in Verbindung zu treten und Kindern wie Erwachsenen zu vermitteln, dass jede kleine Handlung zählt und dass die Zukunft heute gestaltet wird – angefangen bei der Aussaat, unter der Erde.
Nach einem erläuternden Vortrag von Umweltpädagogen der Sierra Escalona über die angewandten Pflanztechniken wurden Dutzende einheimischer Straucharten gepflanzt, die typisch für die Wälder der Region sind. Dazu gehörte Rosmarin (Salbei Rosmarinus), Mastixbäume (Pistacia lentiscus), Kermeseiche (Quercus coccifera), Tamariske (Gallische Tamarix), und Thymian (Echter ThymianDie Aktivität wurde gemeinsam mit Mitarbeitern der städtischen Umweltbehörde und der Forstbrigade des Landschaftsschutzgebiets durchgeführt, die die jüngsten Teilnehmer anleiteten und unterstützten.












