Die spanische Guardia Civil ermittelt gegen einen Einwohner von Adler (Murcia) wegen des Verdachts auf Tierquälerei, nachdem ein Hund in einem Haus gefunden worden war unhygienische Zustände und das Leiden an schweren, unbehandelten Infektionen, was eine dringende Einweisung ins Krankenhaus erforderlich machte.
Der Fall kam ans Licht, nachdem Hinweis von Mitgliedern der ÖffentlichkeitDies veranlasste Beamte von SEPRONA (dem Naturschutzdienst), ein Grundstück in der Stadt zu inspizieren.
Auf der Terrasse des Hauses entdeckten die Beamten einen kleinen Mischlingshund, ähnlich einem Yorkshire Terrier, der im Freien gehalten wurde. kein Essen oder Wasser, umgeben von Exkrementen und Schmutz. Das Tier hatte kein Mikrochip, kein Impfnachweis und keine obligatorischen Behandlungen.
Eine tierärztliche Untersuchung ergab stark verfilztes und schmutziges Fell, eine infizierte Hautwunde, Haarausfall und Anzeichen einer systemischen Infektion, im Zusammenhang mit einer fortgeschrittenen, unbehandelten Zahnerkrankung. Blutuntersuchungen zeigten eine deutliche Leukozytose, was eine schwere Infektion bestätigte.
Aufgrund seines Zustands war der Hund wurde notfallmäßig in eine Tierklinik eingeliefert.
Die Beamten von SEPRONA haben nun den Halter des Tieres formell identifiziert und Ermittlungen eingeleitet. mutmaßliche Tierquälerei durch Vernachlässigungund ein Gerichtsverfahren wurde eingeleitet. Der Hund wurde in die Obhut von Rathaus von Águilas, das nun für seine Behandlung und sein Wohlergehen verantwortlich ist.
Die Guardia Civil betonte, dass die Operation Teil ihrer laufenden Operationen sei. #JaIchKannEsErzählen Die Kampagne zielt darauf ab, Bürger zu ermutigen, Tierquälerei zu melden und verantwortungsvolle Tierhaltung zu fördern. Die Behörden betonten, dass Tiermisshandlung nach spanischem Recht eine Straftat darstellt.
Jeder, der Kenntnis von Tierquälerei oder Tieraussetzung hat, wird dringend gebeten, sich an die Guardia Civil zu wenden. 062 oder über seprona@guardiacivil.org.












