TORREVIEJA | Februar 2026 — Eine Grundschule in Torrevieja hat ein wegweisendes Projekt gestartet Hundegestütztes Therapieprogramm um Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihre Kommunikationsfähigkeit, ihre emotionale Regulation und ihre soziale Interaktion zu verbessern.

Die Initiative wird durchgeführt bei CEIP Nuestra Señora del Rosario und wird vom Elternverein der Schule gefördert. AMPA Nuestra Señora del Rosario, mit professioneller Unterstützung von Fundación Centauro QuirónDas Projekt wird vollständig finanziert von Agamed als Teil seines Programms zur sozialen Verantwortung des Unternehmens.

Das seit Januar 2025 laufende Programm bietet wöchentliche 45-minütige Sitzungen in welchem FreiheitEin speziell ausgebildeter Therapiehund arbeitet mit Psychologen und Blindenführhunden zusammen. Das Programm unterstützt derzeit 23 Schüler—sieben aus Sonderschulklassen und 16 aus Regelschulklassen —mit Erkrankungen wie Autismus-Spektrum-Störungen, globaler Entwicklungsverzögerung, Zerebralparese, Down-Syndrom und Sprachstörungen.

Laut Lehrkräften und Experten trägt die Anwesenheit des Hundes dazu bei, Ängste abzubauen, die verbale und nonverbale Kommunikation zu fördern und eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder wohlfühlen und aktiv teilnehmen können. Fortschritte werden anhand kleiner, aber bedeutsamer Meilensteine ​​gemessen, wie beispielsweise anhaltender Blickkontakt, eine gesteigerte Aufmerksamkeitsspanne und das spontane Äußern von Bedürfnissen.

Die Aktivitäten sind auf die Fähigkeiten jeder Gruppe abgestimmt und umfassen Übungen zur Emotionserkennung, gemeinsames Geschichtenerzählen und Lese- und Schreibaufgaben, die Empathie und soziale Kompetenzen fördern sollen.

Das Projekt entstand, nachdem Familien einen Mangel an spezialisierten Ressourcen im öffentlichen Schulsystem festgestellt und beschlossen hatten, selbst aktiv zu werden, anstatt auf institutionelle Unterstützung zu warten. Da das Programm nicht Teil des offiziellen Lehrplans ist, ist es vollständig auf externe Finanzierung angewiesen – die Unterstützung von Agamed ist daher für seinen Fortbestand unerlässlich.

Das nächste Ziel der AMPA ist es, langfristige Finanzierung sichern und das Programm auf alle Kleinkind- und Grundschulstufen auszuweiten. Familien ermutigen außerdem andere Schulen und Bildungsbehörden, die Integration tiergestützter Therapien in den regulären Schulbetrieb auf einer stabilen, öffentlich geförderten Basis zu erwägen.