Die Region Murcia hat Pläne für die Artenschutz- und Wiederansiedlungszentrum Mar Menor (OM²)Eine hochmoderne wissenschaftliche Einrichtung soll das fragile Ökosystem der Lagune wiederherstellen und schützen. Das Zentrum wird auf dem Gelände des ehemaligen Flughafenterminals von San Javier errichtet und erstreckt sich über eine Fläche von 15,000 Quadratmetern. Bestehende Gebäude werden integriert, um die Umweltauswirkungen zu minimieren.
Das Projekt wurde vom Regionalpräsidenten vorgestellt Fernando Lopez MirasDas Projekt wird rund 12 Millionen Euro kosten und vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und regionalen Fonds kofinanziert. Es wird folgende Merkmale aufweisen: 21 Marinetanks mit einem Fassungsvermögen von über 1,100 Kubikmetern Wasser, 17 Indoor-Aquarien und sieben spezialisierte LaboreVier davon werden öffentlich zugänglich sein.
OM² wurde entwickelt, um den gesamten Lebenszyklus der Arten im Mar Menor unter kontrollierten Bedingungen zu untersuchen, Schutzmaßnahmen zu verbessern und Wiederansiedlungsprogramme zu unterstützen. Die Anlage dient außerdem als „lebendes Labor“ und liefert biologische und Umweltdaten, die als Grundlage für politische Entscheidungen dienen und ökologische Risiken frühzeitig erkennen lassen.
Das Zentrum wird kombinieren wissenschaftliche Forschung und öffentliche Bildung Ein immersiver Ausstellungsrundgang simuliert einen Tauchgang vom offenen Meer in die Lagune. Besucher erleben globale Meeresökosysteme, die Artenvielfalt des Mittelmeers und die Herausforderungen des Mar Menor. Höhepunkt ist ein Aussichtspunkt mit Blick auf die Lagune.
Diese Initiative baut auf den Initiativen von 2019 auf. Artenbank Das Programm hat bereits Zucht- und Schutzprojekte für Arten wie die Fächermuschel, das Seepferdchen und den Spanischen Zahnkarpfen entwickelt. López Miras betonte, dass OM² die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Institutionen und Öffentlichkeit stärken und Murcia als europäischen Vorreiter in der Küstenlagunenforschung positionieren wird.












